Brake Ehrungen, Vorstandswahlen und der Jahresrückblick bestimmten die Jahreshauptversammlung der DLRG-Brake. Als Gäste konnte Vorsitzender Klaus Wendeling den Ehrenvorsitzenden des DLRG-Bezirks Oldenburg Rolf Mrosek und den stellvertretenden Bürgermeister Dragos Pancescu (Grüne) begrüßen.

Während der Versammlung ehrte der Vorsitzende, gemeinsam mit Rolf Mrosek, langjährige Mitglieder: 50 Jahre: Jörg Sieländer; 40 Jahre: Ortwin Fries, Horst Lübben und Horst Westje; 25 Jahre: Wiebke Holtz und für zehn Jahre: Lena Büsing, Tanja Büsing, Thorben Büsing, Marcus Gediga, Richard Köhler, Sebastian Liedtke, Michelle Liedtke und Anje Meeuw. Mit dem Verdienstabzeichen in Bronze wurden Frank Streiber und Klaus Lobemeyer geehrt und mit dem Verdienstabzeichen in Silber Winfried Haase ausgezeichnet.

Bei den anstehenden Vorstandswahlen wurden der Vorsitzende Klaus Wendeling, der 2. Vorsitzende Bernd Lisse, Schatzmeister Klaus Lobemeyer, der technischer Leiter Ausbildung Olaf Tülp, der technische Leiter Einsatz Carsten Schreiber, als Vereins-Arzt Dr. Frank Streiber, die Leiterin Öffentlichkeitsarbeit Gabriele Lisse, Tauchwart Winfried Haase und der Boots- und Gerätewart Christoph Möller von den Mitglieder gewählt. Dringend gesucht wird noch ein Jugendwart.

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Die DLRG Brake hat zurzeit 250 Mitglieder. Im vergangenen Jahr, so berichtete der Vorsitzende, haben die Mitglieder 6900 Dienst- und Einsatzstunden geleistet. Darunter fielen zehn Hilfeleistungen für Wassersportler, vier Erste Hilfen bei Unfällen, fünf technische Hilfeleistungen, sechs Einsätze im Rettungsdienst und zwei Einsätze in der Flüchtlingshilfe.

Der Vorsitzende informierte die Mitglieder, dass Bestrebungen in Gange seien, die Badnutzung durch die Vereine neu zu organisieren. Er wies zudem darauf hin, dass das Rettungsboot abgängig sei. In diesem Jahr muss die DLRG Brake viel Geld in die Hand nehmen, da eine notwendige Dachsanierung des Hauses am Philosophenweg ansteht.

„Es war ein sehr interessantes Jahr“, resümierte der technische Leiter Ausbildung Olaf Tülp. Neben der Schwimmer- und Rettungsschwimmerausbildung konnten die DLRG auch zahlreiche Lehrer im Rahmen des Erlasses des Niedersächsischen Kultusministeriums unterrichten.

Als große personelle und logistische Herausforderung bezeichnete er den Einsatz im Hallenbad. Durch den Weggang eines Fachangestellten für Bäderbetriebstechnik fehlte dort Personal, das durch die DLRG Brake aufgefangen wurde. An den Wochenende absolvierten die DLRG-Mitglieder hier 231 Stunden Wachdienst. „Durch unseren Einsatz konnte eine Verringerung der Öffnungszeiten verhindert werden“, betonte Olaf Tülp. Zudem wurden rund 600 Ausbilderstunden geleistet. Die Taucher haben neben der Schwimmbadausbildung für weitere Ausbildung und Einsätze rund 61 Stunden bei 141 Tauchgängen unter Wasser verbracht.

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