Wesermarsch Diesmal gibt es keinen Kleckerspieltag! Diesmal gibt es das volle Programm. Sieben Partien stehen an diesem Wochenende auf dem Spielplan der 1. Fußball-Kreisklasse Wesermarsch.

TuS Jaderberg - SG Burhave/Stollhamm (Freitag, 19.30 Uhr. Sr.: Tjark Poepken). Beide Teams sind desolat gestartet, beide haben zuletzt in die Spur gefunden: Jaderberg mit zwei Siegen in Folge, Burhave mit vier erfolgreichen Spielen in Serie. Burhaves Trainer Jürgen Penshorn ist deshalb optimistisch. „Wir wollen den Schwung mitnehmen“, sagt er und kündigt eine mutige Spielweise an. „Ich glaube nicht, dass wir besonders tief stehen werden.“

Die Jaderberger haben sich laut Coach Lutz Bruns ein klares Ziel gesetzt. Gegen Burhave und anschließend gegen Warfleth sollen jeweils drei Punkte her. Allerdings wissen sie, dass sie die Gegner nicht unterschätzen dürfen. „Burhave hat sich berappelt. Das ist ein gute Team“, sagt Bruns.

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FSV Warfleth - SV Brake III (Sonntag, 10.30 Uhr. Sr.: Peter Schüler). Keine Frage: Der nimmermüde rackernde Aufsteiger Warfleth geht als Favorit ins Spiel – eine ungewohnte Situation. Die Braker müssen es schaffen, ihre Leistung 90 Minuten lang abzurufen. Ansonsten werden sie erneut als Verlierer abreisen.

SV Brake II - Spielvereinigung Berne II (Sonntag, 15 Uhr. Sr.: Anton Giesler). Die Kreisstädter kriegen Zahnschmerzen, wenn sie an das bisher letzte Duell mit Berne denken. Im Endspurt des Titelkampfes der vergangenen Saison spielten sie gegen Berne nur 2:2. „Das war ein Punkt von insgesamt vier Punkten, die wir im vergangenen Jahr geholt haben“, sagt Bernes Coach Torsten Bruns. „Und wir wollen die Braker wieder ärgern“, kündigt der Trainer an, der nach dem 4:7 gegen Phiesewarden mit seiner Elf an der Abwehr gefeilt hat.

Indes stellt sein Gegenüber Daniel Drozlik klar: „Wir haben mit Berne eine Rechnung offen.“ Für ihn ist die Partie richtungsweisend. Es werde die Frage beantwortet, ob sein Team oben dranbleibe oder zunächst mit einem Mittelfeldplatz vorlieb nehmen müsse. Pech für Brake: „Wir kriechen personell auf dem Zahnfleisch“, sagt Drozlik.

TuS Elsfleth - SG Großenmeer/Bardenfleth (Sonntag, 15 Uhr Sr.: Patrick Hemme). Die Elsflether erwischten beim 0:3 in Seefeld einen schlechten Tag, dürften aber im Derby motiviert zu Werke gehen. Die Großenmeerer hatten eine spielfreie Woche Zeit, um sich von der Pleite gegen Ovelgönne zu erholen.

SV Phiesewarden - SG Schwei/Seefeld/Rönnelmoor (Sonntag, 15 Uhr. Sr.: Michael Steiner). Die Gäste reisen mit Respekt an. „Phiesewarden ist eine junge und topfitte Mannschaft“, sagt Seefelds Spieler Sven Ullrich. Indes: „In dieser Klasse kann jeder jeden schlagen.“ Die SG müsse sich verletzungsbedingt auf den Kampf konzentrieren. „Fußballerisch kann man derzeit nicht viel erwarten“, sagt Ullrich. Immerhin: Benjamin Weser wird aller Voraussicht nach in den Kader zurückkehren.

AT Rodenkirchen - 1. FC Nordenham II (Sonntag, 15 Uhr. Sr.: Malte Rathke). Die Nordenhamer reisen als einziges ungeschlagenes Team zur einzigen punktlosen Mannschaft. Allerdings zwingt die Personalnot FCN-Coach Nico Verhoef zu Experimenten. „Das permanente Umstellen stimmt einen Trainer nicht immer glücklich“, sagt der Coach, nimmt die Situation aber mit Humor. „Man erinnert sich ab und zu mal daran, auf welcher Position ein Spieler vor ein paar Jahren schon mal gespielt hat.“

SG Neustadt/Oldenbrok/Ovelgönne - TuS Elsfleth II (Sonntag, 15 Uhr. Sr.: Louis-Frederic Kunst). Ovelgönne hat aus den Topspielen gegen Großenmeer und Nordenham vier Punkte geholt – das kann sich sehen lassen. Auch wenn der Elf von Trainer Uwe Zaspel zuletzt gegen den FCN die nötige Entschlossenheit fehlte, dürfte alles andere als ein Sieg für die SG eine Überraschung sein.

Wolfgang Grave Lokalsport / Redaktion Nordenham
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