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Großenmeer Die Vereinsgemeinschaft Großenmeer hat ein neues Event: Das 1. Steeldart-Turnier im Saal vom Gast- und Eventhaus hat bei den Organisatoren alle Erwartungen weit übertroffen.

Das Orga-Team mit Andreas Janßen, Uwe Galinowski, Bernd Büsing, Gunnar Hirsch und Holger Beyer hatte ein 64ziger Starterfeld angedacht. Sprecher Holger Beyer: „Es lagen über 90 Anmeldungen vor.“ Man stockte das Feld auf 79 Darter auf, was in den Zeitrahmen passte. Logistisch war im Vorfeld auch einiges zu stemmen. Unterstützung fand die Vereinsgemeinschaft durch die Dartfreunde aus Eckfleth. Dessen Vorsitzender Andreas Janßen: „Bei den Anfängern wurde die Lust geweckt. Auch das Anschreiben war in dem bunt gemixten Feld gut geregelt.“

Es waren Hobbyspieler und Aktive aus dem Ligenbetrieb dabei. Die Darter fanden sich im Umkreis von 150 Kilometern aus dem Weser-Emsgebiet und dem bremischen Raum bis Cuxhaven ein. Marius Bronkhort reiste aus Nunspeet in den Niederlanden an: „Das ist hier gut organisiert.“ Er berichtet, dass der Dartsport in seiner Heimat beliebt ist.

Über die höchste Punktzahl 180 – mit den 3 Würfen in dem Feld Triple 20 – freute sich Daniel Reisig. Der Rostocker ist beruflich in Lemwerder beschäftigt.

Auch eine Frau startete: Corinna Sehnert spielt seit 25 Jahren Dart. Mit ihrem Verein Bull-Frogs geht sie in der Bremer-Liga auf Punktejagd. Die Oldenburgerin ist auch bei Turnieren des Deutschen Dartverbandes dabei. In der Rangliste in Deutschland nimmt sie bei den Frauen die Position neun ein. Aber hier war nach der Vorrunde Schluss: „Tagesform und Kopfsache müssen passen. Man verliert gegen sich selber. Das ist hier eine tolle Werbung für den Dartsport und dazu noch eine tolle Stimmung.“ Der Hobbyspieler Stefan Runge aus Kreuzmoor fand: „Das Angebot vor der Haustür, da muss man einfach mitmachen.“

In der Hauptrunde wurde im KO-System die Variante „501, Double Out“ gespielt. Das bedeutet: Pro Aufnahme wirft der Spieler drei Pfeile. Die Punkte, die er dabei erzielt, werden von 501 abgezogen. Wer als Erster bei null landet, hat ein Leg gewonnen, wobei ein Leg nur mit einem Treffer auf das Doppelfeld (äußerer Ring) beendet werden kann.

Die besten 16 Spieler erhielten Sachpreise. Der Hauptpreis betrug 100 Euro. Am Ende gewann Christoph Bargmann, der allerdings im Viertelfinale gegen Nils Geereken, Moorriem zu kämpfen hatte. Zweiter wurde Marcus Wessels (Apen), gefolgt von Sven Büsing (Seefeld) und Tetje Poppe.

Nach der Siegerehrung wurde bei der After-Show-Party mit DJ Daniel Meier die Stimmung noch mal angeheizt. Holger Beyer: „Uns als Orgateam hat es viel Spaß gemacht. Einem 2. Turnier steht im Grunde nichts im Wege.“

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