Fußballgolf
Ball mit Köpfchen gekonnt eingelocht

Bild: Wolfgang Böning
So geht’s doch auch: Manches Team brachte den Ball mit Köpfchen ins Ziel.Bild: Wolfgang Böning
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Großenmeer Das Fußballgolf-Turnier durch den Ort Großenmeer auf der 18-Loch-Bahn (3,5 Kilometer langer Rundkurs) hat sich zum Geheimtipp entwickelt: Bei der siebten Auflage gab es wie erwartet an beiden Tagen mit 53 Mannschaften eine neue Rekordbeteiligung. Die Gemeinschaftsveranstaltung aller Großenmeerer Vereine und fand Zuspruch pur. Alle Fäden liefen bei der Planung bei Holger Beyer zusammen: „Wir hatten uns für dieses Jahr zwei neue Bahnen ausgedacht und sieben weitere hatten wir an den Hindernissen modifiziert.“

An den zwei Tagen waren über 300 Personen am Start. Am ersten Tag gewann „VdK“ mit 499 Kicks die Frauenwertung und „Angi“ Köster (82 Kicks) in der Einzelwertung. Bei den Männern waren „Dynamo Dosenbier“ mit 355 Kicks klar vorne. Die männliche Einzelwertung führte Lutz Folkens (64) an.

Am zweiten Turniertag waren auch die Jugendlichen fleißig: Es gewann die C-Jugend der SG Großenmeer/Bardenfleth (386). Im Einzel siegte Lukas Ficke (63). Bei den Frauen war „Im Team mit Frauen“ (459) Spitze. Die Männerwertung dominierten „Die Spritnasen“ (388). In der Einzelwertung waren Michael Schubert (67) und Hauke Heinemann (67) punktgleich.

Wie der Name schon sagt, werden beim Fußballgolf die Ballsportarten Fußball und Golf miteinander kombiniert. Ähnlich wie beim Golf, ist auch hier das Ziel, den Ball am Ende einer jeden Bahn mit möglichst wenigen Schüssen einzulochen. Allerdings wird hierbei nur mit dem Fuß, also ohne Einsatz eines Schlägers, gespielt. Eine Ausnahme bildete der Dorfbrunnen, wo der Ball mit der Hand reingeworfen wurde. Einige Mannschaften setzten auf eine besondere „Taktik“ und lochten den Ball mit „Köpfchen“ ein. Das Sportliche stand hinter dem Spaßfaktor an zweiter Stelle.

Der Durst war bei warmen Temperaturen besonders groß. Im Bollerwagen der Teams war für jeden Geschmack etwas dabei. Auf halber Tour gab es dank der Landfrauen die Möglichkeit der Rast. Ein bestens gelaunter Holger Beyer sprach eine Danksagung aus: „Die Wetterbedingungen waren top. Dank an die vielen Helfer von Auf- bis Abbau bis zu den Schiedsrichtern.“

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