RODENKIRCHEN Mit seinen blauen Wienern gewann Frank Meiners erneut den Ehrenpreis der Gemeinde Stadland für die beste Gesamtleistung der bei der Ortsschau des Kaninchenzuchtvereins Rodenkirchen in der „Hengsthalle“ ausgestellten Tiere. Mit 290 Kaninchen aus 27 Rassen und Farbschlägen, präsentiert von 21 Züchtern, war die 34. Ortsschau des Rodenkircher Vereins wieder die größte in der Wesermarsch.

Verbunden war die Schau mit der Ermittlung der Vereinsmeister durch die Bewertung der Tiere durch vier Preisrichter. Die Ergebnisse gab Ausstellungsleiter Manfred Bliefernich bekannt. Der freute sich sehr darüber, dass seine Tochter Carina mit ihren Perlfeh-Kaninchen mit einer hohen Punktzahl und deutlichem Vorsprung Jugendmeisterin vor Sven Hartmann (Rasse: Weißgrannen) wurde.

Die weiteren Vereinsmeister-Titel in den jeweiligen Zuchtklassen errangen: Hilda Boyksen (Zwergwidder), Günther Frerichs (schwarz-weiße Holländern und schwarze Lohkaninchen), Frank Meiners (blaue Wiener), Alfred Röchert (Satin-Elfenbein) und Udo Pargmann (Weiß-Rexe)

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Die Landesverbands-Ehrenpreis erhielten Frank Meiners, Carina Bliefernich, die Züchtergemeinschaft Müller/Behrens (Satin-Elfenbein) und Herbert Boyksen (Satin-Thüringer). Je einen Kreisverbands-Ehrenpreis errangen Frank Meiners, Gerold Büsing (Perlfeh), Hilda Boyksen (weiße Zwergwidder) und Alfred Röchert (Satin-Elfenbein)

Den besten Rammler der Ortsschau stellte Günther Frerichs (schwarze Holländer), die beste Häsin Frank Meiners (blaue Wiener), den besten Altrammler Alfred Röchert (Satin-Elfenbein) und die beste Althäsin die Züchtergemeinschaft Bliefernich (Alaska).

Zu Eröffnung der zweitägigen Ausstellung konnte Herbert Boyksen, Vorsitzender des Kaninchenzuchtvereins Rodenkirchen, neben vielen interessierten Besuchern auch einige Ehrengäste begrüßen.

Peter Mickmann, Präsident des Zentralverbandes Deutscher Rassekaninchenzüchter, pries in seinem Grußwort die Kaninchenzucht als eine Leidenschaft. Eine Ortsschau sei das Erntefest des Züchters, der seine Arbeit aber zu Hause in den Ställen leiste. Wer erfolgreich sein möchte, müsse sich in der Theorie und Praxis auskennen sowie biologische Gesetzmäßigkeiten planvoll umsetzen können. Dies erfordere oft viel Geduld.

Für die Bundesschau der Kaninchenzüchter Mitte Dezember in Bremen mit 28 000 Tieren warb Heinz Zippel, stellvertretender Vorsitzender des Landesverbandes Bremen. Er räumte den Züchtern von der Unterweser gute Chancen bei den Titelvergaben ein.

Stadlands Bürgermeister Boris Schierhold hob die Verantwortung und das Sozialverhalten hervor, die Kinder und Jugendliche in den Zuchtvereinen beim Umgang mit Tieren lernten.

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