Jaderberg „Es ist alles noch offen.“ Nina Schweers von der TG Weser-West ist auf dem besten Weg, auf Firlevanz den Kreismeistertitel der L-Dressur (Leistungsklasse vier) zu gewinnen. Ihr knapper Vorsprung reicht aber noch längst nicht aus, um vorzeitig zu feiern. Schweers führt nach dem Reitturnier des Jader RC mit 242 Punkten vor Rabea Feldhusen auf Lukas F (236, Rodenkirchen) und Maike Harbers-Bahr auf Diacone (234, Tossens).

Vom neuen Modus der Titelkämpfe ist Schweers begeistert. „Es ist viel spannender als zuvor, weil jetzt die Kreismeisterschaft nicht nur an einem Tag entschieden wird, sondern erst nach mehreren Turnieren“, sagt sie.

Ihre derzeitige Führung kann sie noch gar nicht so richtig fassen. „Ich hätte am Anfang der Kreismeisterschaft nie damit gerechnet, so weit oben dabei sein zu können“, so Schweers. Eine Reiterin ist aber nur erfolgreich, wenn sie mit dem Pferd harmoniert. „Zur Zeit klappt das prima mit uns“, beschreibt Schweers ihr Verhältnis zum achtjährigen Firlevanz, dessen Rufname Urmel ist.

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In Jaderberg gewann das Duo die L-Kandare und sicherte sich die volle Punktzahl von 41 Zählern. In der L-Trense sprangen aber nur 35 Punkte heraus, weil Firlevanz ein tierisches Bedürfnis plagte. Deswegen sei er ein wenig unkonzentriert gewesen, sagt Schweers.

Dem Endspurt in der Kreismeisterschaft sieht Schweers gelassen entgegen. „Es ist ein Kopf-an-Kopf-Rennen“, sagt sie. Aber die Rivalität unter den Kontrahentinnen halte sich in Grenzen. „Natürlich will man immer das Beste für sich herausholen. Aber wir wünschen uns auch gegenseitig immer viel Glück.“

In der E-Kombination hat sich die Rangliste nach dem Reitturnier in Jaderberg kräftig verändert. Mittlerweile führt Janne Christina Brandt auf Milky Way 52 (236, Nordenham RC) vor Sophia Böttcher auf Haribo Colorado (232, Ovelgönne). In der A-Dressur ist die Entscheidung über den Kreismeistertitel bereits gefallen. Lina Deterts auf Donna Rosina (Bettingbühren) hat schon jetzt die Optimalpunktzahl von 246 erreicht und kann nicht mehr eingeholt werden.

Im A-Springen bleibt es bei einem Zweikampf zwischen den Berner Vereinskameradinnen Gerianne Eissen (238, auf Callie Rose) und Alke Rowehl (235, auf Carry Sue). Luise Wichmann hat beim L-Springen (Leistungsklassen drei und vier) weiter die Nase vorn. Auf Sweet As kommt die Reiterin aus Berne auf 242 Zähler. Sie liegt sieben Punkte vor ihrer Vereinskollegin Kristin Labuda auf Chioma B.

Bei der A-Kür der Mannschaften erzielte Ovelgönne die Höchstpunktzahl von 41 Zählern. In der Gesamtwertung führt die Equipe mit zwei Punkten Vorsprung vor der Zweitvertretung aus Bettingbühren.

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