Bereits zum vierten Mal haben die Mitglieder des Musikzugs Burgdorf Ovelgönne ein Wochenende auf dem Campingplatz in Rechtenfleth verbracht. Natürlich haben sie die Camper mit ihrer Musik erfreut. Daneben standen aber auch Entspannung und die Geselligkeit auf dem Programm – mit Ballspielen und Baden. Derart gestärkt, können die nächsten Auftritte kommen, freut sich die Leiterin Antje Krämer. Hoffentlich sind diese dann ebenso erfolgreich wie der intensive und nicht zu überhörende Einsatz auf dem diesjährigen Ovelgönner Pferdemarkt, wo der Musikzug etwa bei der Gewerbeschaueröffnung, beim Laternenlauf und natürlich auch beim großen Festumzug für die richtigen Töne sorgte.

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Erfolgreiche Premiere: Der Tag des offenen Denkmals und zugleich der 80. Geburtstag der Cäcilienbrücke in Oldenburg waren Anlass für einen Kutterpullwettbewerb des Wasser- und Schifffahrtsamtes (WSA) Bremen an der Stadtstrecke in Oldenburg. Zum ersten Mal nahm daran eine gemischte Mannschaft, bestehend aus Vertretern der DLRG Brake und des WSA-Stützpunktes Klippkanne (ovales Bild) teil. Unter dem Namen „Muschelschubser“ traten die Wesermärschler gegen weitere sieben Konkurrenten über den 750 Meter langen Kurs an. Gegner waren unter anderem der Oldenburger Ruder Club, der Wassersportverein Oldenburg, das WSA Bremen und die Berufsfeuerwehr. Auf Anhieb hat sich die zusammengewürfelte Mannschaft sehr gut verstanden, dabei hatte sie vor dem Wettkampf nur zweimal trainiert. Anstrengend und kräftezehrend seien die vier einzelnen Rennen gewesen, berichteten die Teilnehmer anschließend. Aber

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damit nicht genug, forderte das Finalrennen noch einmal alle Kräfte. Mit Blasen an den Händen, heißt es, und mit geschwächter Stimme des Schlagmannes Jacob Thümler (DLRG) erreichten die „Muschelschubser“ den zweiten Platz mit einer halben Bootslänge Rückstand erringen. Besser war nur das Team des WSA Bremen.

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Auf ihrer Ausflugsfahrt zum Oldtimer-Restaurator in Jever nutzten die Oldtimer-Liebhaber vom Motor-Sport-Club Oldenburg die Gelegenheit, beim Melkhus „Drei Eichen“ von Inge-Elisabeth und Gerold Struck in Jaderkreuzmoor eine Rast zu machen und sich mit Milchgetränken aus der Wesermarsch für die Weiterfahrt zu stärken.

Derweil kühlten auf dem Hofparkplatz 23 liebevoll restaurierte und auf Hochglanz polierte Oldtimer ihre Motoren. Die eine oder andere Zitterpartie beim Aufbruch – „Hoffentlich springt mein Borgward an“ – war unnötig; nach einer knappen Stunde Pause sprangen alle Fahrzeuge problemlos wieder an und setzten im Konvoi mit maximal 60 Stundenkilometern ihre gemütliche Fahrt fort – auch das dienstälteste Fahrzeug der anwesenden Clubmitglieder, eine Citroen 11 C 2 „Gangster-Limosine“ von 1955, die keinen Rückwärtsgang hat und daher beim Ausparken auf menschliche Schubkraft angewiesen ist.

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