Elsfleth Ausgelassene Stimmung, fairer Sport: Das Caritas-Cup Fußballturnier im Kreis Wesermarsch war jetzt ein voller Erfolg. Organisiert hatte die Veranstaltung die Wohngruppe Elsflether Hafen.

Insbesondere haben Kim Riediger, Hasan Elrayes, Willem Osterloh und Alexander Kunze an der Durchführung und Planung mitgewirkt. Ehrenamtliche Helfer haben sich für den Verkauf und das Backen von Kuchen eingebracht. Schiedsrichter unterstützten freiwillig das Turnier und viele andere Helfer begleiteten das Turnier – wie Jugendtrainer Speckels vom ETB, Gerd Gebauer von der Caritas-Fußball-Hobbymanschaft und Erdal Tuncer, Veranstalter des Integrationsturniers in Brake (Eyüp-Sultan-Turnier). Bei der ersten Turnierauflage im vergangenen Jahr nahmen acht Mannschaften teil, dieses Jahr waren es schon elf Teams.

Unter den Teilnehmern waren auch zwei Mannschaften aus den Reihen der Caritas-Wohngruppe aus Elsfleth. Gewonnen hat am Ende das Team Mansur Fundation Bremen, der zweite Platz ging an das Allianz-Team Delmenhorst, das mit Noorali Safari den besten Spieler des Turniers stellte. Platz 3 erreichte Rewis Oldenburg, die über den besten Torwart verfügten.

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Die Elsflether Wohngruppe der Caritas bekam den Pokal des „Fairsten Teams“.

Bürgermeisterin Brigitte Fuchs hatte das Turnier eröffnet. Das war durchweg fair: Es gab keine rote Karte und die Stimmung war freundlich, aber spannend bis zum Schluss.

Die Spiele wurden zeitweise technisch brillant und hoch anspruchsvoll geführt, da mit einem Futsal, das ist ein kleiner beschwerter Fußball, gespielt wurde. Einige Spieler der Teams spielen in der Bremer Liga oder auch in des Landesliga Niedersachsen.

Für die Zuschauer war das Turnier spannend bis zur letzten Minute, da das Finale durch ein Elfmeterschießen entschieden werden musste. Die Stimmung war nach den ersten etwas feurigen Spielen ausgelassen. „Viele Jungs haben Freundschaften geschlossen und lagen sich in den Armen. Wir als Veranstalter sind total glücklich aus dem Turnier gegangen und freuen uns auf eine Fortsetzung“, sagt Organisator Malte Strackerjan: „Am schönsten war es zu sehen, dass sich alle verstanden haben, manchmal auch ohne die gleiche Sprache zu sprechen. Wir merkten, dass alle verstanden haben, dass wir einfach eine schöne Zeit zusammen haben wollen.“ Das sei gut geglückt. Und obwohl vom Organisationsteam nicht alle auch Fußballfans sind, haben sie gesehen, dass Fußball verbinden kann.

Eine Fortsetzung ist erwünscht und für 2019 geplant.

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