Elsfleth Und wieder steigt in der Elsflether Stadthalle ein Spitzenspiel in der Männer-Handball-Verbandsliga. Erst vor zwei Wochen hatte der heimische ETB den damaligen Zweiten TV Neerstedt zu Gast, der nach der 19:27-Niederlage in Elsfleth mittlerweile auf den dritten Rang zurückgefallen ist. An diesem Samstag kommt um 19 Uhr mit der HSG Schwanewede/Neuenkirchen der Tabellen-Zweite vorbei. Wenn die Weser nicht wäre, würde es sich wegen der räumlichen Nähe um ein klassisches Derby handeln. Aber auch so ist Höchstspannung garantiert.

Beide Mannschaften sind in der vergangenen Saison aus der Oberliga abgestiegen, wo sie sich über Jahre hinweg enge Duelle lieferten. Ein ähnlich ausgeglichenes Spiel erwartet die Zuschauer auch dieses Mal, denn beide Teams sind gut drauf. Die Gäste lauern mit 12:2 Punkten direkt hinter dem verlustpuntfreien ETB (14:0), haben lediglich ihr erstes Saisonspiel beim TuS Haren knapp mit 23:24 verloren. Danach legten sie sechs zum Teil beeindruckende Siege hin. Zuletzt gewann die HSG haushoch mit 42:25 gegen den VfL Fredenbeck II.

Mit deutlichem Vorsprung haben die Schwaneweder die meisten Tore der Liga geworfen. Deswegen ist es kaum überraschend, dass mit Tim Paltinat (4.), Marc Blum (6.) und Karlo Oroz (8.) gleich drei von ihnen in der Torschützenliste unter den besten Acht auftauchen. Das dürfte für die Elsflether Deckung wieder Schwerstarbeit bedeuten.

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Doch in diesem Punkt haben sich die Hausherren gefangen. Traditionell steht die Elsflether Abwehr hervorragend, allerdings fingen sie sich zu Beginn dieser Saison ungewohnt viele Gegentreffer ein.

Seit zwei Spielen geht der Trend aber wieder nach oben. Die nur 19 Gegentore gegen Neerstedt waren das Resultat einer konzentrierten Gesamtleistung. Und auch zuletzt beim 29:24-Auswärtssieg beim TuS Haren stimmte die Zusammenarbeit. In beiden Spielen bot zudem Torhüter Kevin Danielzik eine starke Leistung.

Nun also die HSG Schwanewede. Mit einem Sieg könnten die Elsflether einen weiteren direkten Kontrahenten um den Wiederaufstieg etwas distanzieren. Zuvor warten aber höchst anstrengende 60 Minuten.

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