NORDENHAM

Nur Kleinigkeiten am Ablauf sollen verbessert werden. Ein starkes Teilnehmerfeld zeichnet sich schon für 2007 ab. NORDENHAM/HD/JAN - Wenn nach einem Hallenfußballturnier alle Teilnehmer die Organisatoren bitten, für das kommende Jahr erneut eine Einladung zu bekommen, dann ist das gewiss ein ganz dickes Kompliment für die Veranstalter. So war die Manöverkritik am Sonntagabend nach Ende des 18. Rolf-Weller-Gedächtnisturnier in Nordenham unter den Helfern auch kurz.

„Es gab nur Kleinigkeiten wie die Eröffnung, wo wir erst die Mannschaften einlaufen lassen wollen, ehe der Bürgermeister Teilnehmer und Zuschauer begrüßt. Ferner werden wir zum Finale die beiden Teams extra präsentieren“, will Organisator Max-Peter Michel eine noch festlichere Stimmung in die Sporthalle Mitte zaubern. Die passenden Protagonisten, sprich Mannschaften, dürften im Jahr 2007 vorhanden sein. So wird der SV Werder Bremen wieder mit von der Partie sein. Norderstedts Trainer Torsten Fröhling will seine Kontakte zum FC St. Pauli einsetzen, und Sinisa Suker, Coach von Fortuna Düsseldorf, der mit Uli Sude, Trainer der A-Junioren von Borussia Mönchengladbach befreundet ist, will seinem Kollegen dringend empfehlen in Nordenham teilzunehmen. „Wenn dann auch noch Groningen wie versprochen kommt und ich vielleicht noch eine dänische Mannschaft bekomme, wird das 2007 ein tolles Turnier“, blicken Max-Peter Michel und sein 20-köpfiges Team schon in die Zukunft, ohne zu vergessen, dass

das Turnier am vergangenen Wochenende attraktiv und reizvoll war.

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Das Niveau sei sehr ordentlich und vor allem ausgeglichen gewesen, betonte der Veranstalter. Nur 123 Tore, sonst fallen in den 42 Spielen über 170, zeugen davon, dass kein Team richtig abfiel. Im Gegenteil. Meist zeichnete sich am ersten Turniertag schon der enge Favoritenkreis ab, diesmal überraschte es doch, dass die LTS Bremerhaven bis ins Finale vorstieß, und Kickers Emden und die A-Junioren des 1. FC Nordenham das kleine Finale erreichten. Platz vier für den FCN ist das beste Ergebnis für den Veranstalter in der Turniergeschichte. Dass der Sieger Fortuna Düsseldorf, der von zahlreichen Eltern begleitet worden war, sich für die tolle Atmosphäre und herzliche Gastfreundschaft ausdrücklich bedankte, rundete den Erfolg ab. So verwundert es auch nicht, dass Max-Peter Michel immer wieder auf einen festen Helferstab zurückgreifen kann wie zum Beispiel den im diesem Jahr 70 Jahre alt gewordenen Walter Willuhn, der stets gerne mit dabei ist.

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