STOLLHAMM „Dor mödt wi henn“ lautete das Motto beim diesjährigen Stollhammer Rampenfest, das viele Besucher beherzigten. Der Vorsitzende der Stollhammer Friesensportler und Cheforganisator Ewald Haase war vom Rampenfest begeistert. Er habe allein am Haupt-Wettkampftag (Dienstag) rund 250 Leute auf dem Rampenfest-Gelände und im Bürgerpark gezählt, sagte er.

Eine Neuerung war das Truck-Pulling. Es gewannen Bürgermeister Rolf Blumenberg und dessen Teamkollege Malte Krutzsch, die einen 7,3-Tonner über eine Strecke von 30 Meter zogen (die NWZ berichtete).

Tatkräftig engagiert

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Beim Abschluss des Rampenfestes wurden auch die Sieger der weiteren Wettbewerbe ausgezeichnet. Die Siegerehrung entwickelte sich zu einem Marathon. Als „Mister Rampenfest“ wird in jedem Jahr ein Stollhammer oder eine Stollhammer Familie ausgezeichnet, die sich besonders um das Fest bemüht hat. In diesem Jahr wurden Ute, Bernd und Arne Müller gewählt. Die drei Butjenter hätten sich besonders engagiert und täglich tatkräftig mit angepackt, lobte Ewald Haase.

Beim Luftkegeln der Frauen setzte sich Hanny Schmidt durch. Ihr folgten Heide Rohde und Gertrud Renken. Bei den Männern sicherte sich Holger Diekmann den Luftkegel-Sieg vor Gustav Schmidt und Ralf Görries. Beim Geschicklichkeitsboßeln schaffte Ralf Görries den Sieg. Im Stechen um Platz zwei verdrängte Ute Daehmelow Rolf Blumenberg auf den dritten Rang.

Neben den Einzelstartern konnten beim Luftkegeln auch Mannschaften um Pokale wetteifern. Hier siegte am Ende die Faustball-II-Mannschaft des Stollhammer Turnvereins. Die Mannschaft „3+2 aus der Ulmenstraße“ belegte schließlich den zweiten Platz. Platz drei ging an die „Pudelbande II“.

Jeweils fünf Luftkegler gehörten einer Mannschaft an. Insgesamt nahmen 38 Teams aus Stollhamm und Umgebung an diesem Wettbewerb teil.

Mannschaften wurden auch beim Dorfgemeinschaftsboßeln gebildet. Ziel war es für die sechs Mannschaften, die drei Kilometer lange Strecke mit möglichst wenigen Würfen zurückzulegen. Die beste Mannschaft war hier das Team „ohne Namen“. Auf dem zweiten Platz folgte die „Pudelbande“ und der dritte Rang ging an „die, die da über waren“. Im Anschluss an das Dorfgemeinschaftsboßeln gab es im Luftkegelzelt für die 40 Teilnehmer ein Kegeln um den Rampenfest-Pokal. Diesen konnte Rudi Milbrandt entgegennehmen. Auf Platz zwei schaffte es Karin Blumenberg vor Meinert Cornelius.

Sechs starke Männer

Am Bierkrugstemmen nahmen in diesen Jahr sechs starke Männer teil. In zwei Dreier-Gruppen mussten sich die Teilnehmer für das Finale qualifizieren. Am längsten konnte dabei Jan Christian Hübler den mit einem Liter Wasser gefüllten Bierkrug am ausgestreckten Arm halten. Platz zwei ging an Björn Helmerichs.

Beim schon fast traditionellen Tauziehen gab es in diesem Jahr drei Männermannschaften. Hier schafften es die Betreuer des Jugendzeltlagers des Klootschießerkreisverbandes Butjadingen, den ersten Platz zu ergattern. Sie setzten sich gegen den Bürgerverein Augustgroden und den Bürgerverein Stollhamm durch. Auch gab es einen Wettstreit zwischen zwei Kindermannschaften. Die Stollhammer setzten sich gegen eine Gruppe aus Rheinland-Pfalz durch. Einen Heimsieg verbuchten auch die Damen aus Stollhamm und des Bürgervereins Augustgroden. Sie gewannen gegen die Zeltlager-Betreuerinnen.

Beim Kartoffelschäl-Wettbewerb zeigte Ursel Prieske mit 882 Gramm die beste Leistung. Sie verwies Gerd Prieske (876) und Horst Gubba (852) auf die Plätze. Beim Granatpulen gewann Gerold Litzka vor Traute Jürgens und Inge Hohn.

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