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Aktualisiert vor 2 Minuten.

Hitzegewitter Im Nordwesten
Unwetter heute Abend im Anmarsch

Eckwarden Es ist kein großes Geheimnis, dass es in Eckwarden eine sehr gut funktionierende Dorfgemeinschaft gibt. Das zeigte sich auch wieder am Samstag beim traditionellen Dorffest auf dem Platz vor dem Feuerwehrhaus. Eingeladen hatten der Bürgerverein, die Feuerwehr und der Turnverein. Weit über 100 Besucher ließen sich trotz des anfänglichen Regens diese Veranstaltung nicht entgehen.

Kinderfest in Turnhalle

Christel von Loeper und ihre Mitstreiterinnen mussten kurzerhand das Kinderfest in die Turnhalle verlegen, was der Freude aber keinen Abbruch tat. Acht Stationen durften absolviert werden, um einen der begehrten Preise zu ergattern. Die Kinder warfen Frisbee-Scheiben, rollten Hula-Hoop-Reifen gerollt und bezwangen „Schräge des Schreckens“. Diejenigen, denen das zu aufregend war, konnten auch an einem Glücksrad kleine Preise gewinnen. Die Erwachsenen labten sich derweil im Vorraum an Kaffee und Kuchen.

Gegen 17 Uhr ließ sich dann pünktlich zur Jux-Rallye die Sonne wieder über Eckwarden blicken. Ein Erwachsener musste ein Kind mit einer Schubkarre blindlings durch einen Parcours bugsieren. Danach durften beide mit auf dem Kopf befestigten Schwämmen zunächst Wasser aufsaugen und dann in einem Eimer wieder ausdrücken. Trotz des irgendwie unklaren Regelwerks hatten alle ihren Spaß.

Höhepunkt war dann das von Steffen Bergsma, Steffen von Loeper und Swantje Logemann organisierte Turnier im Menschenkicker. Immerhin sechs Mannschaften mit jeweils sechs Spielern hatten sich im Vorfeld angemeldet. Man sah viele bekannte Gesichter aus den glorreichen Zeiten, als der TV Eckwarden noch eine eigene Fußballmannschaft aufweisen konnte. Aber auch einige aktive Spieler der SG Burhave/Stollhamm zeigten, an langen Holzbalken fest angeschnallt, ihr Können. Höchstklassige Spielerin war Merle Emmert vom Oberligisten TSV Abbehausen.

Allzu ernst war das Turnier natürlich nicht gemeint, obwohl es um ansehnliche Warengutscheine ging. Sicherheitshalber mit Ersatzmann und Fahrer extra aus dem Landkreis Friesland angereist war der „FC Hackedicht“. Aber auch die einheimischen Mannschaften hatten durchaus witzige Namen parat, etwa „Kerstins Männerrunde“ oder die „Glashoch Rangers“.

Bande aus Strohballen

Nach spannenden Spielen, die von vielen Zuschauern am Rande des von Strohballen eingerahmten Feldes verfolgt wurden, siegten die Rangers vor den TVE-Altstars und der Männerrunde. Ein großer Dank des Organisationsteams ging an Tobias Janßen für die Bereitstellung der Strohballen sowie an Jörg Kuck für die der Balken.

Nach der Siegerehrung stärkten sich Aktive und Zuschauer bei strahlendem Sonnenschein mit Grillgut und Kaltgetränken. Alles prima gelaufen, nächstes Jahr gibt es sicher eine Neuauflage.

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