Pferde
Jugend sticht besonders ins Auge

Bei den Voltigierern waren 36 Gruppen und vier Einzelpersonen am Start. Dressur-Prüfungen und Springreiter-Wettbewerbe fanden ebenfalls in Moorriem statt.

Bild: Evelyn Eischeid
Beim Moorriemer Reitklub konnten sich auch der Nachwuchs auszeichen.Bild: Evelyn Eischeid
Bild: Moritz Oberjatzas
Auch beeindruckende Voltigiervorführungen gab es beim Herbstturnier des Moorriemer Reitklubs.Bild: Moritz Oberjatzas
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Eckfleth Es war das Wochenende der jugendlichen Reiter, zu dem der Moorriemer Reitklub für Samstag und Sonntag eingeladen hatte. Für die Reitklubhelfer hieß das wie immer, vor dem Herbstturnier viele Stunden an freiwilliger Arbeit zu investieren, um Reitern und Pferden zum Erfolg zu verhelfen.

Wie gut, dass es Computer gibt. So konnten sich der Nachwuchs und die Eltern bereits im Vorfeld über Ausschreibung, Aufgabenstellung sowie Pferde- und Teilnehmerübersicht informieren. Die Turnierleitung lag in den Händen von Julia Strauß und Lyn Elisa Glotz, als Wertungsrichter hatten sich Peter Fröhlich, Meike Diedrichs-Böge und Britta Scherbring zur Verfügung gestellt.

Aus nah und fern waren die Voltigierer am Samstag schon ganz früh angereist, für Autos und Transportanhänger war auf dem Eckflether Dorfplatz wie immer reichlich Platz. Am Voltitag traten in der Eck­fle­ther Reithalle 36 Gruppen und vier Einzelvoltigierer aus Niedersachsen und Bremen zu den verschiedenen Prüfungen an. Nicht nur die Wertungsrichter, auch Eltern, Geschwister und Freunde hatten ein aufmerksames Auge auf die Leistungen der jugendlichen Voltigierer.

Weiter ging das zweitägige Turnier mit 150 Reiterinnen und Reitern am Sonntagmorgen ebenfalls um 9 Uhr. Es standen Dressur-Prüfungen, Reiter-Wettbewerbe, Führzügel-WB, Springreiter WB und Stilspringen auf dem Programm.

Zum wiederholten Male standen die beiden „Grillmeister“ Andy und Jens mit ihrer exotischen Menükarte an beiden Tagen gut gelaunt und stundenlang am Grill. Ihre lukullischen Gaumenfreuden zeichneten sich wie gewohnt durch blumige Umschreibungen aus: Es gab das „Filet des Erdapfels aus dem lodernden Feuer mit weißer oder roter Gratistunke“ (oder ganz einfach gesagt Pommes Schranke) oder „Bratwursttaler gebettet in handgemachter Sauce mit einem Hauch indischem Gewürz“. Wer sich das schmecken ließ, gab der Currywurst die Höchstnote. Im Zelt neben dem Imbissstand bot der Reitklub Kaffee und Kuchen an, zwar ohne exotische Accessoires – aber immer lecker.

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