Elsfleth Ein sonniger Nachmittag auf dem Elsflether Krammarkt an der Kaje ist per se schon ein Tag, so richtig nach dem Geschmack der Kinder. Beim Elsflether Krammarkt legte der Elsflether Gewerbe- und Handelsverein (GHV) noch eine Schippe drauf und deklarierte den verkaufsoffenen Sonntag als „Kindertag“.

Stände und Aktionen

Dazu gehörten natürlich viele Stände, Aktionen und Attraktionen, die dem Nachwuchs so richtig Spaß machten. Aufgereiht in Elsfleths „guter Stube“ fanden sich an der Kindermeile und auf dem Parkplatz Mitte auch Aktionspunkte, die von den Mädchen und Jungen mit einem Laufzettel des GHV angesteuert werden konnten.

Der GHV bot einen Dreh auf dem Kettenflieger an, gestärkt mit einem Eis ging es zur Wurfbude, wo die Kinder die Blechdosen ganz laut scheppern lassen konnten; nach einem gemütlichen Ritt auf dem Rücken eines Ponys gab es gegen den kleinen Hunger eine Tüte Popcorn und die Hüpfburg markierte das Ende des Kinderparcours.

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Dieser Rundlauf war noch längst nicht alles, was ein Kinderherz erfreute. Zum Mitmachen lud der ETB mit Tischtennis und Speed Stacks ein, Thorsten Böner vom Modellsportverein bastelte mit Nachwuchspiloten einen kleinen Flieger und der Förderverein Schwimmbad brauchte viele Kartoffeln für sein Ratespiel.

Übrigens versuchten sich nicht nur die Kinder als junge Nachwuchsreiter, auch Günther Vögel aus Moorriem testete den Sattel des kleinsten Ponys. Aber nur ganz kurz, denn er fand schnell heraus, dass seine Beine für das zierliche Ponymädchen „Cindy“ viel zu lang sind.

Ruhiger Ausklang

Der „Rest vom Fest“ stand dann am Montag an der Kajenfeiermeile auf dem Krammarktprogramm. Es öffneten sich noch einmal Autoscooter, Buden und Stände, es drehten sich die Kinderkarussells und im Festzelt genossen die Elsflether Senioren einen gemütlichen Nachmittag bei Kaffee und Kuchen.

Patrick Ahlers sorgte mit seinem Akkordeon für Stimmung. „Der Autoscooter hat sich schon beschwert, es ist zu laut im Seniorenzelt“, scherzte Bürgermeisterin Traute von der Kammer. Ahlers erfüllte auch Musikwünsche der Senioren und brachte die Gäste so „reihenweise“ zum Mitschunkeln.

Am Abend gab es dann noch zwei Höhepunkte: mit dem Fackelzug der Elsflether Jugendfeuerwehr und unter den Klängen des Fanfarenzugs „Vorwärts“ zogen die Laternenkinder durch die Mühlenstraße. Dass das Ende des 183. Elsflether Krammarkts anstand, war weder zu übersehen noch zu überhören. Das traditionelle Brillantfeuerwerk am Hunteufer setzte den strahlenden Schlusspunkt.

Die Organisatoren bei der Stadt Elsfleth waren nach Ende der Feierlichkeiten zufrieden mit dem Verlauf des Krammarktes. „Besonders der Samstag war spitzenmäßig. Durch den Umzug ist das fast immer ein Selbstläufer“, freute sich am Dienstag Andreas Haane von der Verwaltung.


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Merle Ullrich Brake / Redaktion Brake
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