Frerk Schenker lässt der Konkurrenz keine Chance

10 Kilometer, Männer: 1. Frerk Schenker (LG Göttingen) 35:31 Minuten, 2. Jörg Brunkhorst (SV Nordenham) 36:47, 3. Thorsten Wiegers (LG Wilhelmshaven) 37:07; Frauen: 1. Susanne Beerepoot (SV Nordenham) 49:12, 2. Gabriele Laudan (TSV Worpswede) 49:52, 3. Sandra Kallenbach (Nordenham) 50:38.

5 Kilometer, Männer: 1. Halit Ege (Elsflether TB) 18:13, 2. Holger Gödeck (SV Nordenham) 19:01, 3. Eugen Wessels (STTV Berne) 19:10; Frauen: 1. Judith Baron (TuS Ofen) 22:28, 2. Franziska Schang (TuS Ofen) 23:43, 3. Katharina Schang (TuS Ofen) 24:31.

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3 Kilometer, männliche Jugend: 1. Alan Meyer (Cloppenburg) 11:12, 2. Delf Peters (Gymnasium Nordenham) 11:42, 3. Niklas Segebrecht (TSG Burhave) 11:45; weibliche Jugend: 1. Jule Parohl (Nordenham) 12:18, 2. Marie Woesthoff (Gymnasium Nordenham) 13:53, 3. Jessica Schuhmacher (Schule Am Luisenhof) 13:58.

830-Meter-Lauf der Grundschulen, 1. Klasse: Jungen: 1. Stefan Engelhardt (Nord) 3:24, 2. Mirco Hecken (Atens) 3:27, 3. Bjarne Böger (Blexen) 3:33; Mädchen: 1. Maja Beerepoot (Süd) 3:29, 2. Maira Griese (Süd) 3:48, 3. Darleen Diekmann (Nord) 3:55.

2. Klasse: Jungen: 1. Seref Özcan (Atens) 3:07, 2. Lukas Kühl (FAH) 3:08, 3. Finn Ahlers (Blexen) 3:09; Mädchen: 1. Stefanie Walter (Süd) 3:11, 2. Vanessa Schiller (Blexen) 3:38, 3. Jana Ubben (Atens) 3:43.

3. Klasse: Jungen: 1. Kadri Atligan (Atens) 3:00, 2. Dominik Berisha (Atens) 3:02, 3. Benett Witt (Süd) 3:03; Mädchen: 1. Maria Schlüter (Süd) 3:10, 2. Neele Louisa Thimm (FAH) 3:20, 3. Lara Tabell (Süd) 3:20.

4. Klasse: Jungen: 1. Jendrik Schirdewan (Blexen) 2:49, 2. Niklas Hinrichs (Atens) 2:59, 3. Fabian Bröcker (Blexen) 3:03; Mädchen: 1. Aileen Immens (FAH) 3:09, 2. Chiara Böschen (Nord) 3:21, 3. Mona Lange (Willehad) 3:22.

Harald Peplau ist sehr zufrieden. Er hätte sich lediglich einige Walker mehr gewünscht.

von jens milde NORDENHAM - Den Veranstaltern des Nordenhamer Citylaufes ist das Glück treu geblieben. Auch bei der achten Auflage des Wettbewerbs am vergangenen Sonnabend strahlte die Sonne. Und einmal mehr wurde ein neuer Teilnehmer-Rekord aufgestellt – obwohl diesmal kein Rennen für Inline-Skater angeboten wurde. Insgesamt 757 Männer, Frauen und Kinder machten mit. Kein Wunder, dass das Organisationsteam des SV Nordenham um Harald Peplau mehr als zufrieden war.

Der Citylauf ist ein Wettbewerb für Jung und Alt. Der älteste Teilnehmer war 74, die jüngste Teilnehmerin gerade einmal fünf Jahre alt. Sie ging beim 830-Meter-Lauf an den Start, mit dem der Wettkampftag am frühen Nachmittag begann. 517 Kinder aus fast allen Nordenhamer Grundschulen beteiligten sich. Angefeuert von ihren Eltern, rannten die Jungen und Mädchen mit viel Ehrgeiz um die Wette. Schließlich ging es um den Wanderpokal der NWZ. Die Trophäe für die schnellste Schulklasse sicherte sich die 3b der Grundschule Süd. Spannend ging es auch beim 3000-Meter-Lauf der fünften und sechsten Klassen zu. Hier holte sich die 6R2 der Luisenhofschule den Wanderpokal der OLB.

Die Königsdisziplin des Tages, den 10 000-Meter-Lauf, entschied Frerk Schenker für sich. Der ehemalige Nordenhamer, der zurzeit in Göttingen studiert, nutzte den Lauf als Vorbereitung auf die Niedersachsen-Meisterschaft über 5000 Meter, die in drei Wochen in Hameln stattfindet. Sein Trainer hatte ihm mit auf den Weg gegeben, es locker angehen zu lassen. Frerk Schenker hielt sich daran, und trotzdem dauerte es mehr als eine Minute, bis der nächste Läufer die Ziellinie überquerte.

Noch gemächlicher als der Sieger über die zehn Kilometer ließen es die Walker angehen, die erstmals am Citylauf teilnahmen. Angesichts der Tatsache, dass Walking und Nordic-Walking zurzeit boomen, war Peplau von der Beteiligung etwas enttäuscht. Gerade einmal zehn Walker und vier Nordic-Walker absolvierten die Strecke. Peplau hofft, dass es im nächsten Jahr mehr werden. „Es geht ums Dabeisein und um das Gemeinschaftserlebnis. Der Wettkampfgedanke spielt keine Rolle“, ermunterte der Organisator zum Mitmachen.

Rund 100 Helfer waren im Einsatz. Sie sorgten für einen reibungslosen Ablauf. Nach den Worten von Peplau gab es zum Glück nur kleinere Blessuren zu behandeln.

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