Lemwerder Die Ansage ist unmissverständlich: „Für uns ist das ein ,Alles-oder nichts-Spiel’“, sagt Paul Lapsien. Der Trainer der Landesliga-Handballer der HSG Stedingen spricht vor dem Auswärtsspiel an diesem Sonnabend, 19 Uhr, beim Aufsteiger und Tabellenschlusslicht SG Bremen-Ost Klartext. Beide Mannschaften haben noch keinen Pluspunkt auf dem Konto.

Die Zeichen für die HSG stehen nicht gut. Die Liste der Ausfälle scheint endlos. Philipp Janßen hat sich im Training das Außenband im Knie gerissen, Kevin Kranz im bisher letzten Spiel die Patellasehne. Tobias Petrick hat einen Bänderriss im Sprunggelenk, Patrick Lawrenz eine Entzündung in der Schulter. Ben Queck leidet an Problemen mit der Bandscheibe, Abwehrchef Roman Prieb ist privat verhindert.

Lapsien stehen noch neun Spieler zur Verfügung. Mit ihnen hat er im Training am Abwehrverhalten gefeilt und spezielle Angriffssituationen durchgespielt. „Es gibt keine Ausreden, das Spiel muss gewonnen werden“, sagt er. Schließlich wolle seine Mannschaft den Abstieg unbedingt verhindern.

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