Cloppenburg /Elsfleth Eine Halbzeit lang haben die Oberliga-Handballerinnen des Elsflether TB am Samstag in ihrem Gastspiel beim TV Cloppenburg ganz gut mitgehalten. Doch nach dem Seitenwechsel brachen sie – nicht zum ersten Mal – ein. Am Ende trottete die Mannschaft von Trainer Udo Ulrich mit einer 21:39 (14:19)-Niederlage vom Feld.

Die Partie in Cloppenburg spiegelte so ein wenig die gesamte Saison wieder. Phasenweise bieten die Elsfletherinnen ihren Kontrahentinnen Paroli.

Aber über 60 Minuten gesehen fehlt die Kondition und dementsprechend auch die Konzentration. Den 1:5-Rückstand beim TVC verkraftete das Schlusslicht gut. Es holte auf und lag zwischenzeitlich nur mit zwei Treffern hinten. „Wir hatten nur wenige einfache Fehler in unserem Spiel. Das war schon in Ordnung“, fasste Ulrich die ersten 30 Minuten zusammen.

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Doch kurz vor der Pause verletzte sich Fenna van Dreumel am Knie und musste fortan passen. Die Rückraumspielerin fehlte an allen Ecken und Kanten.

Als zusätzliches Hindernis erwies sich die 5:1-Deckungsformation, die die Gastgeberinnen im zweiten Durchgang anwendeten. „Damit sind wir nicht klargekommen“, musste auch Ulrich feststellen. Cloppenburg zog auf und davon und rannte quasi ohne Gegenwehr dem Sieg entgegen. Als Franziska Sommer zehn Minuten vor dem Ende ebenfalls verletzt vom Feld humpelte, hatte Ulrich nicht einmal mehr eine Ersatzspielerin zur Verfügung. „Das hat es nicht einfacher gemacht. Aber obwohl wir am Ende eingebrochen sind, hat die Einstellung über 60 Minuten gestimmt“, sagte der Coach.

ETB: Hennig, von Seggern, Driesner – Lösekann (5/2), F. van Dreumel (4), Sommer (4), Wiese (4/1), Lissewski (3), Lameyer (1), Lübben, Mauritschat.

Spielstationen: 5:1 (7.), 11:6 (15.), 15:13 (26.), 19:14 (30.), 29:16 (42.), 35:18 (52.), 39:21 (60.).

Wolfgang Grave Lokalsport / Redaktion Nordenham
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