Burhave Die Volleyballer der TSG Burhave haben am Sonnabend einen gebrauchten Tag erwischt. Sie verloren ihr Heimspiel gegen die vierte Mannschaft von Bremen 1860 mit 0:3 (20:25, 20:25, 17:25). Mit drei Punkten aus drei Spielen belegen sie Platz fünf der Bezirksliga.

Die Butjenter offenbarten von Beginn an einen großen Schwachpunkt: ihre Annahme. Die Unsicherheiten zogen sich wie ein roter Faden durch alle Sätze. Das hatte fatale Folgen für den Spielaufbau. Die Stabilität fehlte während der gesamten Partie.

Auftakt auf Augenhöhe

Dabei war der erste Satz zunächst noch ein Duell auf Augenhöhe. Zwar hatten die Burhaver stets einem Rückstand hinterherlaufen müssen. Aber sie hielten bis zum 19:19 mit. Erst in der Schlussphase des Auftaktdurchgangs setzten sich die Gäste entscheidend ab. Sie gewannen Satz eins mit 20:25.

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Während die Burhaver ihre Annahmeprobleme einfach nicht in den Griff bekamen, griffen die Bremer mit zunehmender Spieldauer präziser an. Außerdem spielten sie variabel: Immer wieder legten sie die Bälle am Burhaver Block vorbei. Damit bestraften sie die lückenhafte Blocksicherung und Feldabwehr der Gastgeber gekonnt.

Passive Spielweise

Zwar durchschauten die Gastgeber die Taktik der Bremer. Aber sie konnten sich nicht darauf einstellen, weil sie obendrein auch noch passiv spielten und den nötigen Biss vermissen ließen.

Aber es haperte nicht nur in der Abwehr. Der sonst so zuverlässige Burhaver Angriff war harmlos. Die gewohnte Durchschlagskraft fehlte völlig, die Niederlage war unvermeidbar. Die Bremer gewannen Satz zwei mit 25:20 und Satz drei dann im Schnelldurchlauf mit 25:17.

TSG Burhave: Stefan Plewka, Ole Decken, Patrick Böttcher, Carsten Bettig, Jan-Dirk Dunkhase und Torsten Lahrmann.

Wolfgang Grave Lokalsport / Redaktion Nordenham
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