Wesermarsch Die Fußballer des SV Brake II gehen arg gebeutelt in das Heimspiel an diesem Freitagabend gegen den TuS Lehmden. Dem Trainerduo Tino Mathes/Timo Meischen fehlt fast eine komplette Mannschaft.

Kreisliga V: SV Brake - TuS Lehmden (Freitag, 19.30 Uhr). Lehmden hat 19 Punkte auf dem Konto, der SV Brake deren 13. Alleine schon deshalb werde es ein schweres Unterfangen, meint Brakes Coach Mathes. Erschwerend hinzu kommt die Personallage. Ausfallen werden Marcel Silva, Cedric Thomas, Marcel Budde, Benjamin Grunert, Jusuf Bacic, Torben Mau, Adrian Kositz, Nils Ole Rückholdt sowie die studien- und arbeitsbedingt verhinderten Sönke Tempel, Marius Hoppe, Malte Bijok und Tim Oberegger. „An einen Konkurrenzkampf können wir momentan gar nicht denken“, meint Mathes, der aber dennoch einen Sieg anpeilt. Dazu müsse die Mannschaft die gute Leistung der vergangenen Woche beim 0:1 gegen SW Oldenburg wiederholen. „Nur die Chancenverwertung muss besser werden“, sagt Mathes.

Kreisliga VI: Spielvereinigung Berne - Harpstedter TB (Sonntag, 14 Uhr). „Wir müssen kämpferisch an die Leistung vom 0:2 gegen Munderloh anknüpfen“, sagt Bernes Trainer Michael Müller. „Da haben wir fast nichts zugelassen.“ Aber der Coach will seine Elf nicht zu sehr unter Druck setzen. Er legt die Messlatte bewusst niedrig. „Wir stehen mit dem Rücken zur Wand und müssen deshalb auch schon mit einem Punkt zufrieden sein.“

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Deshalb gelte es, die Konzentration hochzuhalten und so wenig Fehler wie möglich zu machen. „Wir werden hinten dichtmachen und wollen schnell kontern“, kündigt Müller an.

Kreisliga Bremen: SV Lemwerder - TuS Komet Arsten II, (Sonntag, 14 Uhr). Norman Stamer gibt den Takt vor: „Gegen Komet sind drei Punkte Pflicht“, sagt der Trainer. Aber dazu müsse sich seine Elf im Vergleich zum 3:2-Sieg am vergangenen Wochenende gewaltig steigern. Stamer fordert mehr Engagement und eine größere taktische Disziplin. „Wir müssen zusammenarbeiten und Lust haben, uns zu verausgaben“, sagt er.

Schließlich würden die Spiele immer schwerer werden. „Alle Teams, die jetzt gegen uns spielen, wollen nach 90 Minuten sagen können ’Wir sind die erste Mannschaft gewesen, die Lemwerder geschlagen hat’“, meint Stamer, dessen Elf Arsten auf dem Kunstrasenplatz erwartet. „Vielleicht kommt uns das entgegen.“

Wolfgang Grave Lokalsport / Redaktion Nordenham
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