Brake Diese Geier sind eher im Wasser als in der Luft anzutreffen: Auch die „Tonnengeier“ werden traditionell bei der Kutterpullregatta wieder um die Wette pullen. „Die Teilnahme in Brake ist jedes Jahr Pflicht“, sagt Bernd Penshorn.

Das Team besteht seit 2012 und setzt sich aus Mitarbeitern sowie Freunden der Firma J. Müller zusammen. Angefangen beim Hafenlogistiker über technische Mitarbeiter, Büromitarbeiter, Vertrieb oder Inspektor sind die unterschiedlichsten Bereiche vertreten. „Wir haben uns zusammengefunden, da uns das Pullen, aber auch die Veranstaltungen mit den verschiedenen Rennen große Freude bereiten“, so Bernd Penshorn. Auch von der Altersstruktur – vom Lehrling bis zum Fast-Ruheständler – sind alle dabei.

Der Name der Crew um Steuermann Marco Bäker entstand einerseits aus dem Hafenumschlag: „Wir schlagen in der Schicht möglichst viele Tonnen“, erklärt Penshorn. Man „geiere“ stets nach der metrischen Tonne. Weiterer Gesichtspunkt sei das Wasser, um die nächste Tonne schnell zu erreichen.

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Dabei werden die Braker erneut mit ihrem eigenen Kutter an den Start gehen. Außerhalb der Arbeitszeit hatten die Betriebssportler unter Federführung der Teammitglieder Heiner Nöring und Bernd Penshorn ehrenamtlich und in vielen Arbeitsstunden ein ehemaliges Rettungsboot zum Kutter umgebaut. Das Boot – „ein Totalschaden“, laut Penshorn – hatte die Unternehmensgruppe 2013 erworben und die Renovierung finanziell unterstützt. Der Kutter heißt seitdem wie die erfolgreiche Müller-Mannschaft, nämlich „Tonnengeier“.

Dadurch, dass die Mitarbeiter in einem Hafenbetrieb mit Schichtsystem tätig sind, ist es schwierig, alle Kutterpuller unter einen Hut zu bekommen. Trainingstermine finden deshalb nicht allzu oft statt. Man freue sich, wenn mal sechs Leute zum Training erscheinen, heißt es mit einem Schmunzeln .

Niklas Grönitz Volontär, 3. Ausbildungsjahr / NWZ-Redaktion
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