Brake Ein Heimspiel zu Beginn einer Serie ist der Wunsch aller Fußballtrainer: Der SV Brake trifft am ersten Spieltag daheim auf Blau-Weiß Bümmerstede (Sonntag, 15 Uhr, Stadion An der Bahnhofstraße) und ist klarer Favorit. BWB-Trainer Timo Ehle war sich in der vergangenen Woche noch sicher: „Noch reicht unser Auftreten nicht, um eine Chance beim SV Brake zu haben.“ Ehle baute zu dieser Saison gleich fünf Zugänge in sein Team ein – unter anderem den oberliga-erfahrenen Mazlum Orke.

Ehle beruft sich in seiner Analyse auf die Vorbereitungsergebnisse seiner Elf zur neuen Saison. Unter anderem schied sie im Pokal nach einer 2:0-Führung beim Fusionsligisten TuS Eversten im Elfmeterschießen aus.

Unbequemer Gegner

Bümmerstede ist ein unbequemer Gegner. Die Ehle-Elf verkauft sich gut als Kollektiv. Ihr torgefährlichster Spieler ist Maschelino Dusbaba, doch die Last des Toreschießens teilen sich mehrere Akteure.

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Der SV Brake ist froh, die zweite Runde im Bezirkspokal beim Ligagefährten TSV Abbehausen mit 2:0 überstanden zu haben. Ärgerlich war nur der Platzverweis gegen Innenverteidiger Tanju Temin wegen einer Notbremse an Julian Milz. Temin war untröstlich. Mit einem Befreiungsschlag hätte er zuvor klären können.

Trainer Steindor kann auf Christopher Nickel und Matthias Grimm zurückgreifen, die urlaubsbedingt in Abbehausen fehlten. Arkadius Wojcik ist angeschlagen. Nach einem Foul von TSV-Spieler Matthias Kemper verspürte er einen Schmerz am Knie. Wer Wojcik kennt, weiß, dass er auf die Zähne beißen wird.

Daheim eine Macht

Brake möchte sich auch in der neuen Saison zu Hause als Macht präsentieren. Ein exzellenter Knipser vom VfL Oldenburg kam zurück: André Jaedtke. Er bewies bereits in den Testspielen seine Torgefahr und traf auch zwei Mal in Abbehausen. „Er ist genau der Spieler, den wir für den Sturm gesucht haben“, freut sich Maik Stolzenberger, der den SVB zusammen mit Gerold Steindor trainiert. Mirko-Alexander Jankowski wird so für das offensive Mittelfeld frei.

In Abbehausen tat Brake sich schwer gegen den tief stehenden Gastgeber. Nicht anders wird der BWB in Brake auftreten. Mit diagonalen Bällen und schnellem Passspiel sollte den Gästen beizukommen sein. Eines haben die Braker aber schon jetzt: Geduld. Alle Akteure wissen, dass auch ein Treffer in der Schlusssequenz zu drei Punkten führen kann.

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