Brake Die Bogenschützen des Braker SV haben am Wochenende nach drei Jahren in der Landesliga-West den Aufstieg in die Landesverbandsliga geschafft. Die Liga-Mannschaft besteht aus Dirk Ehlers, Norman Kutzner, Peter Christiani sowie Marcus, Melanie und Eric Kieselhorst. Nach dem fünften Rang im ersten Landesliga-Jahr folgte ein starker dritter Platz – bei nur einem Punkt Rückstand auf den Zweiten. Jetzt ist der Sprung in die nächsthöhere Klasse gelungen.

Beim Ligaschießen treten die Schützen in mehreren Matches gegen die Schützen anderer Vereine an. In der Landesliga schießen immer acht Mannschaften. Ein Wettkampftag in der Landesliga besteht aus acht Matches. In einem Match schießen immer drei Schützen aus der Mannschaft. Die Schützen müssen in zwei Minuten sechs Pfeile abgeben.

Dabei schießt jeder Schütze nur zwei Pfeile und muss dann den Platz für den Mannschaftskollegen frei machen. Die Schützen dürfen einen bestimmten Bereich nicht verlassen und haben somit nur beschränkten Platz, um den Wechsel der Schützen durchzuführen. Geschossen wird auf den 3er-Spot. Die Schützen, die gerade nicht schießen, können ihre Mannschaft unterstützen und Tipps geben. Die Wettkämpfe finden immer in der Hallensaison statt und bestehen aus vier Wettkampftagen. Vom ersten Tag an führte in dieser Saison der Braker SV die Tabelle an, stets mit einem oder zwei Punkten Vorsprung auf Werlte. Am letzten Wettkampftag am vergangenen Sonntag konnten die Braker sich wieder behaupten und gewannen mit einem Punkt Vorsprung.

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„Wir sind gespannt, wie es in der Landesverbandsliga für uns laufen wird“, sagte Melanie Kieselhorst nach der Aufstiegsfeier. Die nächsthöhere Spielklasse wäre die Regionalliga. „Das haben wir uns aber eigentlich nicht als Ziel gesetzt“, sagte Melanie Kieselhorst. Da käme man den richtigen Profis schon recht nahe. „Und für uns ist das Schießen ja nur ein Hobby. Da wäre ein Aufstieg in die Regionalliga dann doch schon ein großer Sprung.“ Die Vorfreude auf die nächste Saison sei aber groß. „Vielleicht geht da ja noch was“, sagt Melanie Kieselhorst.

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