Wesermarsch Bei milden Temperaturen haben jetzt die Friesensportler die Rückrunde in den Boßelligen eingeläutet. Gut lief es für die Reitlander, die in der Verbandsliga die Tabellenführung übernommen haben.

Männer, Landesliga: Halsbek – Kreuzmoor 10:0. Trotz der Heimniederlage in der Hinrunde reisten die Gäste optimistisch zum Spitzenreiter. Die Kreuzmoorer hatten vor fünf Jahren ihre letzte Niederlage bei den Ammerländern bezogen. Doch es kam anders. Mannschaftsführer Stefan Logemann: „Wir haben nicht unseren besten Tag erwischt. Halsbek hat aber stark geworfen und steht zu recht an der Tabellenspitze.“

Mit 53 Wurf holte die 1. Holz 112 Meter für die Gäste heraus. Die 2. Holz, 54 Wurf, verlor -5,119. Beste Gruppe war die 1. Gummi mit 50 Wurf. Damit lag man knapp mit 60 Metern hinter den Gastgebern. Die 2. Gummi, 53 Wurf, - 4,074 konnte auch nicht dagegen halten. Für Kreuzmoor ist der FKV-Finalrundenplatz drei in weite Ferne gerückt, aber um den Klassenerhalt muss sich das Team keine Sorgen machen.

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Schweewarden – Westerscheps 5:7. Mit 17 Spielern konnten die Gastgeber nur eine durchwachsene Leistung abrufen. Mannschaftsführer Stefan Freese stellte ernüchtert fest: „Es wird schwer, die Liga zu halten.“ Im Zieleinlauf waren alle Augen auf die letzte Gruppe gerichtet. Die Gäste, 2. Gummi, holten mit dem letzten Wurf den Sieg heraus.

Gut vorgelegt hatte vorher die 1. Holz mit 53 Wurf, 5,104 heraus. Eingebrochen ist dann aber die 2. Holz, die für die Strecke 61 Wurf benötigte. Sie verlor damit -3,134. Ein kleines Erfolgserlebnis verbuchte die 1. Gummi, 54 Wurf, die 28 Meter gewann. Die 2. Gummi warf mit 51 Wurf am besten. Sie musste aber auch -3,021 einstecken. Am Ende fehlten ganze 24 Meter zu einem Remis. Schweewarden behält die Rote Laterne.

Grabstede – Spohle 7:4. Erwartungsgemäß ging es in der Spitzenpartie spannend zu. Durch den Weihnachtsurlaub hatte der Ex-Meister alle Aktiven an Bord. So auch den Klootschießer Timo Petznik aus Bayern. Die 1. Holz der Gastgeber verlor -1,003. In der 2. Holz machte sich bei den Spohlern das Fehlen von Leistungsträger Jens Stindt bemerkbar. Diese Gruppe verlor -5,066. Die 1. Gummi der Friesländer legte dann noch 2,083 drauf. Die Aufholjagd der Gäste mit der 2. Gummi 3,002 wurde nicht mehr belohnt.

Cleverns – Bredehorn 0:10. Der Neuling konnte in dem Kellerduell nicht dagegen halten. Cleverns bleibt Vorletzter, und Bredehorn nimmt Platz fünf ein.

Verbandsliga, Reitland – Altjührden/Obenstrohe 18:0. Nach dem überraschendem 21:0 Kantersieg gegen den Tabellenführer Schweinebrück nahmen die Gastgeber den Schwung mit ins neue Jahr. Die 1. Holz, 52 Wurf, gewann 2,057 und die 2. Holz, 53 Wurf, auch 2,057. Mit der Superleistung von 49 Wurf langte die 1. Gummi 10,064 richtig zu. Hinzu kamen noch 3,050 von der 2. Gummi mit 54 Wurf.

Einen weiteren Grund zur Freude hatten die Reitlander, als sie erfuhren, dass Konkurrent Schweinebrück 2:4 gegen Stapel verloren hatte. Mannschaftssprecher Rainer Müller freute sich: „Jetzt sind wir endlich wieder Tabellenführer.“

Altjührden/Obenstrohe (3:13) hat nun die „Rote Laterne“ von Förrien/Minsen (4:12) übernommen. Die Boßler von der Nordseeküste hatten sich mit 10:0 gegen Torsholt durchgesetzt.

Mentzhausen – Ruttel 12:3. Gegen den Aufsteiger holte der Sechste Zähler für den Klassenerhalt. Die 1. Holz hatte ein kleines Plus von 8 Metern auf dem Zettel. Den Hauptanteil am Sieg hatte die 2. Holz mit 10,108. Die 1. Gummi gewann 2,028. Die Niederlage der 2. Gummi -3,024 tat nicht mehr weh.

Bezirksliga, Moorriem – Haarenstroth 14:0. Die Ammerländer kassierten eine weitere deutliche Niederlage. Der Tabellenletzte weist nun 0:16 Punkte und ein Schoetverhältnis von 5:131 auf. Die Gastgeber siegten mit der 1. Holz 3,055, der 1. Gummi 6,071 und der 2. Gummi 4,075. Nur die 1. Holz gab 38 Meter ab. Moorriem (10:6) nimmt Platz zwei ein. Der bisherige Zweite Leuchtenburg verlor 2:10 in Portsloge. Der Abstand von Moorriem zum Meisterschaftsanwärter Neustadtgödens (14:2) beträgt aber schon vier Zähler.

Bezirksklasse: Spitzenreiter Zetel/Osterende (12:4) führt weiterhin die Tabelle mit einem Punkt vor dem Aufsteiger Halsbek II (11:5) an.

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