Berne Die gute Nachricht vorweg: Michael Müller wird die Fußballer der Spielvereinigung Berne auch in der Spielzeit 2014/2015 trainieren. „Ich freue mich schon jetzt auf die neue Saison. Schließlich rücken drei starke A-Jugendliche in den Herrenbereich auf“, sagt Müller.

Doch zuvor möchte der Trainer noch ein großes Ziel erreichen: den Klassenerhalt in der Kreisliga VI. Zurzeit sind die Berner das Schlusslicht der Liga mit acht Punkten. Der Abstand zum rettenden Ufer beträgt fünf Zähler. Den ersten Schritt zum Klassenerhalt möchten sie schon am Sonntag machen: Um 14 Uhr erwarten sie den Tabellensiebten VfR Wardenburg.

Und dann wird sich zeigen, ob die Vorbereitung Früchte getragen hat. Müller ist mit seinen Spielern jedenfalls sehr zufrieden. „Alle haben voll mitgezogen“, sagt er. In den Testspielen gegen den Bremer Bezirksligisten Blumenthal II (2:1) und den Kreisklassisten Hasbergen (3:1) habe er viele gute Szenen gesehen.

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Überzeugende Leistung

Aber vor allem das Testspiel gegen den Bezirksligisten TV Esenshamm (3:6) habe gezeigt, welches Potenzial in der Mannschaft stecke. „Da hat sie total überzeugt. Wir haben zur Halbzeit immerhin 2:0 geführt“, sagt Müller.

Bernes Trainer hat seinen Kader in der Winterpause nur geringfügig umbauen müssen. Jonathan Semrok hat die Spielvereinigung verlassen und ist nach Lemwerder gewechselt. Dafür hat Müller Oliver Smetana reaktiviert. „Er ist physisch und taktisch stark“, meint Müller.

Ein Schwerpunkt in der Vorbereitung war die konditionelle Arbeit. „Die Mannschaft war aber ohnehin schon recht fit“, lobt Müller seine Spieler. Müller verbessert die Ausdauer zumeist in Spielformen. „Der Ball ist in 90 Prozent aller Trainingsformen dabei – nur beim Dehnen nicht“, sagt er. Zudem habe er verstärkt am Umschaltspiel gearbeitet und viel mit den Spielern gesprochen, um die Laufwege und die Abstimmung zu verbessern. Zu den Zielen gehörte auch, dass Aufbauspiel der Mannschaft zu verbessern. „Unsere große Stärke ist das Konterspiel. Wir tun uns immer schwer, wenn wir das Spiel selbst machen müssen“, sagt Müller.

Hinspiel verloren

Wie seine Mannschaft gegen Wardenburg spielen werde, lässt er offen. Nur soviel: „Die Null muss stehen. Wir wollen zu Hause eine Macht werden.“ Das Hinspiel hatten die Berner 0:3 verloren. Damals hatten sie bereits nach 14 Minuten zwei Tore kassiert.

Doch Müller ist optimistisch. Schließlich sind alle Spieler fit. Zwar hätten Torwart Marcel Borkus und Sebastian Gonschorek noch leichte Blessuren, aber sie seien am Sonntag einsatzbereit.

Wolfgang Grave Lokalsport / Redaktion Nordenham
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