Delmenhorst Die Fußballer der Spielvereinigung Berne sind knapp an einem Punktgewinn vorbeigeschrammt. Am Sonntag verlor das Schlusslicht der Kreisliga VI bei RW Hürriyet Delmenhorst nach großem Kampf mit 2:3 (2:2). Der Rückstand auf den ersten Nichtabstiegsplatz beträgt mittlerweile schon neun Punkte.

Angeführt von einem wild entschlossenen Marco Praekel erwischten die Gäste einen Traumstart: Praekel köpfte in der fünften Minute das 1:0. Sieben Minuten später traf Cem Sahin zum 2:0.

„Anschließend haben wir wohl gedacht, nicht mehr so eng an unseren Gegenspielern stehen zu müssen“, ärgerte sich Bernes Trainer Michael Müller. Die Folge: Die Gastgeber gewannen mehr Zweikämpfe und glichen noch vor der Pause aus.

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Im zweiten Durchgang sahen die Zuschauer einen offenen Schlagabtausch. Delmenhorst ging zwar in Führung (55.). Doch die Müller-Elf gab alles. In der Schlussphase hatte sie zahlreiche Chancen. „Der Ausgleich lag in der Luft“, sagte Müller und musste mit ansehen, wie Praekel nur den Pfosten traf (75.).

Beide Teams beendeten die Partie mit zehn Spielern:  Bernes Fabian Neumann war gefoult worden und hatte den Übeltäter beleidigt – beide sahen die Rote Karte (90.). „Der Schiedsrichter war überfordert“, meinte Müller, ärgerte sich aber noch mehr darüber, dass seine Elf für ihren Einsatz nicht belohnt wurde. „Ein Remis wäre drin gewesen.“

Berne: Ammermann - Litzcobi, Röhrl, Neumann, Rüscher, Kranz (82.), Bruns, Sahin (46. Keil), Schneider, Praekel, Gonschorek (90. Guttmann).

Wolfgang Grave Lokalsport / Redaktion Nordenham
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