Wesermarsch Hammerauftakt für die Kreisliga-Fußballer des SV Lemwerder: Gleich am ersten Spieltag gastieren sie beim Habenhauser FV II, der ebenfalls aus der Bezirksliga Bremen abgestiegen ist.

Kreisliga Bremen: Habenhauser FV II - SV Lemwerder (Sonntag, 13 Uhr).

Der neue SVL-Trainer Norman Stamer erwartet ein schwieriges Spiel. „Habenhausen ist schwer einzuschätzen“, sagt er. Allerdings werde sich seine Elf auf ihr eigenes Spiel – und nicht auf das des Gegners – konzentrieren müssen. „Unser Ziel ist der direkte Wiederaufstieg, und da müssen wir uns nun einmal ein bisschen anstrengen“, sagt Stamer.

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Drei Punkte sind also fest eingeplant, zumal der Coach personell die Qual der Wahl hat. „Wir haben einen 29 Spieler starken Kader, werden aber nur mit 18 Leuten anreisen. Ich muss sogar noch einige streichen.“

Kreisliga VI: VfL Wildeshausen II - Spielvereinigung Berne (Freitag, 20 Uhr).

Berne fährt mit Respekt nach Wildeshausen. Trainer Frank Kruse ist vorsichtig. „Wildeshausen ist spielstark. Wir müssen gucken, was uns erwartet“, sagt er. Doch trotzdem will die Spielvereinigung sich nicht einigeln. „Wir wollen mit einer guten Defensive auftreten und auch Offensiv Akzente setzen“, sagt Kruse, der fest davon ausgeht, dass seine Mannschaft mindestens ein Tor schießt.

Die Favoritenrolle überlässt er indes den Wildeshausern. Zwar verloren die vergangene Woche gegen den SV Tungeln, doch sie hätten viel Pech gehabt, sagt Bernes Coach. „Wildeshausen hat das Spiel dominiert und dann unglücklich verloren“, meint Kruse der am Freitagabend nur auf zwei Spieler verzichten muss. Ersatztorwart Daniel Ammermann (Bänderriss) und Stürmer Sebastian Gonschorek fallen im ersten Punktspiel aus.

Kreisliga V: SV Brake II - Polizei SV Oldenburg (Freitag, 19.30 Uhr).

Aufsteiger-Duell in Brake: Tino Mathes, der die Braker zusammen mit Timo Meischen in die Kreisliga geführt hat, hofft, dass seine Mannschaft gleich am ersten Spieltag drei Punkte holt.

Gleichwohl seien die Oldenburger alles andere als Fallobst. „Das ist ein eingespieltes Team mit guter Kondition. Die Oldenburger können 90 Minuten Druck machen“, sagt Mathes und lobt zudem deren Spielstärke.

Allerdings glaubt er, dass sich der PSV wohl in der eigenen Hälfte verbarrikadieren wird – nicht zuletzt wegen des ungewöhnlichen Braker Kunstrasenplatzes. Deshalb werde seine Mannschaft wohl häufig am Ball sein. „Aus diesem Grund müssen wir ruhig spielen“, fordert er.

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