Berne Die neunte Ausgabe des Hallengeländetrainings des Stedinger Reit- und Fahrvereins „Sturmvogel“ Berne beeindruckt mit neuen Rekorden. Zum ersten Mal wurden bereits am Abend vor dem Trainingsbeginn drei Kurse in der Doppelreithalle aufgebaut.

So konnte am ersten Tag das Training gleich um 10 Uhr beginnen. Am Ende des dritten und letzten Tages hatten dann 200 Paare in 40 Trainingsstunden das Reiten über feste Naturhindernisse geübt. Zum Motto „Olympische Winterspiele“ fanden sich im Kurs Skier, Schlittschuhe und Nationalflaggen. Über einem traditionellen Sprung, dem „Eulenloch“, hingen olympische Ringe, eine dreifache Kombination aus Buschhürden und schmalen Sprüngen wurde von Fackeln gerahmt und erinnerte an das olympische Feuer.

Unter den Teilnehmern fanden sich langjährige Fans genauso wie neue Gesichter. Ihr Erfahrungsrepertoire im Springen und Geländereiten reichte vom ersten Versuch bis zum Kaderreiter.

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Allen wurde von den Trainern Mairin Buch und Claas Jüchter ein Training entsprechend ihrer Leistungsstärke ermöglicht. Dafür bedankte sich beispielsweise Joy Eichhorn vom RV Elmlohe-Marschkamp. Das Training sei individuell; sie trage sich den Lehrgang für das kommende Jahr schon einmal in den Trainingskalender ihres Pferdes „Lorenzo“ ein, sagte die begeisterte Reiterin.

Begehrte Restplätze durch kurzfristige Absagen wurden über die sozialen Medien veröffentlicht und waren schnell vergriffen. Eine beinah hundertprozentige Auslastung der Trainingsstunden kennzeichnet den hohen Stellenwert der Veranstaltung für die teilnehmenden Reiter. Bis zu zwei Stunden Anfahrtszeit wurden dafür gerne in Kauf genommen.

Meike Tönjes, die 2. Vorsitzende des Vereins, stellte den hohen Einsatz der Vereinsmitglieder heraus. „Ich bin froh, dass alle so tatkräftig mitgezogen haben“, bedankte sie sich für den reibungslosen Ablauf.

Auf- und Abbau von 25 fantasievollen Naturhindernissen, Verpflegung von früh bis spät und Bodenpflege seien über vier Tage erledigt worden.

Hans-Carl Bokelmann Jade/Ovelgönne / Redaktion Brake
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