Wesermarsch Spiel des Jahres in Berne: Die Kreisliga-Fußballer der Spielvereinigung erwarten den Traditionsverein Atlas Delmenhorst. Das Schlusslicht will dem Spitzenreiter, der wohl zahlreiche Zuschauer mitbringen wird, eine großen Kampf liefern.

Stadtliga Bremen: SV Lemwerder - FC Mahndorf (Sonntag, 14 Uhr). Mahndorf steht an der Tabellenspitze, Lemwerder mit zwei Punkten weniger auf dem zweiten Platz. Lemwerders Trainer Norman Stamer stellt sich deshalb auf eine rassige Partie ein. „Es wird ein heißes Spiel. Wir müssen kämpfen“, sagt er. Beide Teams sind ungeschlagen, der SVL spielte allerdings einmal unentschieden gegen den SV Türkspor.

Dennoch glaubt der Coach, dass sein Team drei Punkte holen kann. „Wir wissen was wir können“, sagt Stamer, der bis auf die Langzeitverletzten alle Mann an Bord hat.

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Kreisliga V, SV Brake II - SV Ofenerdiek II (Freitag, 19.30 Uhr). Zweites von drei Heimspielen in Folge für Brakes Reserve: Ofenerdiek hat sieben Punkte – also drei mehr als die Kreisstädter, die zuletzt beim 1:2 gegen Ohmstede von ihrer Topform ein wenig entfernt waren. Aufpassen muss das junge Team des Trainerduos Tino Mathes/Timo Meischen vor allem auf Christian Nowak, hat er doch in vier Spielen schon drei Mal getroffen – beim 2:1 zuletzt gegen SW Oldenburg schnürte er einen Doppelpack.

Kreisliga VI, Spielvereinigung Berne - Atlas Delmenhorst (Sonntag, 15 Uhr). David gegen Goliath, Kellerkind gegen Titelanwärter: Es scheint, als gehe das punktlose Schlusslicht Berne chancenlos ins Spiel. Doch gerade deshalb ist Bernes Trainer Frank Kruse optimistisch. „Atlas ist Favorit – damit liegt der ganze Druck auf Delmenhorst“, sagt er. Seine Elf habe nichts zu verlieren. „Wir sind gerne in der Außenseiterrolle. Für uns ist es ein einfaches Spiel.“ Zwar freut sich Kruse schon auf die große Kulisse, aber „die könnte unseren unerfahrenen Spielern schon zusetzen“, mutmaßt er.

Mit einer blitzsauberen Kontertaktik soll seine Elf Atlas den Zahn ziehen – allzu tief wolle man aber nicht stehen. „Wir dürfen uns nicht verstecken“, sagt Kruse, der erneut große Personalprobleme hat.

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