WESERMARSCH Fußball, Kreisliga IV: 1. FC Nordenham II – AT Rodenkirchen (Sonntag, 15 Uhr; Hinspiel: 1:4). Beide Kontrahenten aus der Wesermarsch sind vor diesem Derby gut ins Fußballjahr gestartet. Der abstiegsgefährdete 1. FC Nordenham II konnte beim TV Neuenburg mit 3:2 gewinnen und sich etwas aus der Abstiegszone lösen. Für den Neuling und Tabellenfünften AT Rodenkirchen läuft es weiterhin optimal. So gelang gegen den aufstrebenden Tabellendritten TuS Varel ein 2:1-Heimsieg.

Entsprechend zuversichtlich gehen beide Trainer in diese Partie. „Wir sind auf einem guten Weg, allmählich spielt sich das Team ein und zeigt den erforderlichen Kampfgeist“, ist FCN-Coach Nico Verhoef zufrieden und glaubt, sich für die 1:4-Hinspielpleite revanchieren zu können. Bis auf Matthias Janßen (privat verhindert) kann er aus dem Vollen schöpfen, zumal Thorsten Gutmann und Sören Maas wieder ins Training eingestiegen sind.

„Wir können gelassen an diese Aufgabe herangehen, denn wir zeigen stabile Leistungen und sind gut vorbereitet“, verbreitet auch ATR-Trainer Sven Schmikale Optimismus. Er hat bis auf Sören Stegmann (verletzt) alle Mann an Bord, warnt aber vor Überheblichkeiten: „Der FCN braucht jeden Punkt, daher wird es nicht leicht.“

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TSV AbbehausenWilhelmshavener SSV (Sonntag, 15 Uhr; Hinspiel: 2:2). Nach der guten Leistung beim Tabellenzweiten VfL Wilhelmshaven, sieht man von der ersten halben Stunde und dem 3:4-Endstand ab, muss sich der TSV erneut mit einem Team aus Wilhelmshaven messen. Allerdings sind die Gäste Drittletzter, benötigen jeden Punkt für den Klassenerhalt und dürfen nicht unterschätzt werden. „Der WSSV hat zuletzt nur mit 2:3 gegen Spitzenreiter Heidmühler FC II verloren“, warnt Trainer Harald Renken, der hofft, dass sein Team von der ersten Minute an hellwach sein wird. Ramon Thien (Schulterverletzung) sowie der langzeitverletzte Mirza Vejzovic fallen aus, dafür kehrt Daniel Schönig zurück.

Kreisliga VI: TSV GroßenknetenSpVgg Berne (Sonntag, 14 Uhr; Hinspiel: 0:0). Nach dem 5:1-Heimerfolg gegen den Tabellenvorletzten Delmenhorster BV wartet mit dem Schlusslicht TSV Großenkneten eine weitere lösbare Aufgabe auf die SpVgg Berne. Aber Trainer Uwe Neese warnt. „Großenkneten liegt uns nicht, das haben wir beim 0:0 im Hinspiel erleben müssen.“ Dieser Punkt war übrigens die Hälfte (!) der Gesamtausbeute des TSV, der zu Hause noch ohne Punktgewinn ist und einige Routiniers reaktiviert hat, um das schier Unmögliche, den Klassenerhalt, noch zu realisieren. Dazu müsste ein Sieg gegen Berne her, was die Gäste allerdings verhindern wollen. Bis auf den langzeitverletzten Helge Strackerjan ist alles an Bord. Zusätzlich kommt Lars Nagler hinzu. Die Vorbereitung in der Woche war jedoch nicht so gut, da einige Spieler krankheitsbedingt nicht trainieren konnten.

Jürgen Schultjan Lokalsport / Redaktion Münsterland
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