Barßel /Lemwerder Die Läufer der SG akquinet Lemwerder haben in der vergangenen Woche die Konkurrenzen des 10. Hafenfestlaufs in Barßel maßgeblich geprägt. Bei bestem Laufwetter sicherte sich Brhane Tsegay den Sieg im 10-Kilometer-Rennen vor seinem Teamkollegen Yonas Abadi. Über fünf Kilometer landete Bereket Ahferom auf Rang zwei.

Bereket Ahferom ging die fünf Kilometer sehr schnell an und übernahm die Führungsarbeit. Auf dem letzten Kilometer lieferte er sich einen spannenden Zweikampf mit Matthias Schütte vom BV Garrel. Auf der Zielgerade zog Schütte davon. Ahferom kam in 16:42 Minuten ins Ziel. Außerdem waren die Lemwerderaner Uwe Hinz (9./M-55, 29:35 Minuten), Doris Weichert (2./W-55, 43:33) und Gunda Hinz (12./W-55, 40:57) an den Start gegangen.

Brhane Tsegay lief anschließend seine dritte Bestzeit innerhalb eines Monats. In Wardenburg hatte er die Halbmarathon-Strecke in 1:14,08 Stunden zurückgelegt, in Schortens die 10 Kilometer in 33:04 Minuten hinter sich gebracht. In Barßel setzte er über die 10 Kilometer einen drauf. Er knackte die 33-Minuten-Marke und benötigte nur 32:33 Minuten.

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Tsegay lief die ersten fünf Kilometer in 16:03 Minuten. Am Wendepunkt sei er noch sehr locker gewesen, meinte sein Trainer Karl Spieler. Sein Schützling hatte nur die Zeit als Gegner. „Weil ihm ein Mitläufer fehlte, konnte er das Tempo nicht ganz mit ins Ziel mitnehmen“, sagte Spieler. Doch auch im Ziel sei Tsegays weitgreifender Schritt noch sehr locker gewesen.

Den zweiten Platz belegte Yonas Abadi in 36:22 Minuten. Er hatte sich im Vergleich zum Rennen in Schortens um zehn Sekunden gesteigert, auch weil sein Vereinskamerad Bereket die zweiten fünf Kilometer mitlief. Jan Knutzen, der sich im Training für den Marathon in Berlin befindet, lief als Schrittmacherin für die schnellste Frau. Paula Böttcher vom VfL Oldenburg gewann in 39:26 Minuten. Knutzen wird am 2. September in Bad Liebenzell bei den Deutschen Meisterschaften über die 10 Kilometer starten.

Helge Schweers kam in 40:32 Minuten als Zweiter in der Altersklasse M-50 ins Ziel. Zunächst schien es, als könne Schweers unter 40 Minuten bleiben, aber dann habe sich der Trainingsrückstand bemerkbar gemacht, sagte Spieler. Heiko Fellendorf benötigte 50:54 Minuten (15./M-50), Heike Ohlenbusch riss die Strecke in 61:41 Minuten ab (12./W-45), und Döhrte Drubel-Holscher benötigte 66:40 Minuten.

Wolfgang Grave Lokalsport / Redaktion Nordenham
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