WADDENS 102 Sportler aus neun „Nationen“: Das ist die Bilanz der „Waddenser Olympiade“. Beim traditionellen Turnerball des Turnvereins Waddens hatte sich jede Sparte ein eigenes Land aussuchen können. Doch das war nicht nur schmückendes Beiwerk. Auch wurde auf Sportarten im jeweiligen Land abgezielt.

Durch das Waddenser Programm führte „Olymp“ Matthias Schmitz, der gleich zu Beginn die Nachbarn aus den Niederlanden mit einem Holzschuhtanz begrüßte. Und mit original holländischen Holzschuhen tanzten die ein- bis dreijährigen Kinder unter der Leitung von Martina Coldewey.

„Argentinien“ lief als nächste Nation in den Saal des „Butjenters“ ein. Sie hatten eine Vorführung im Springreiten einstudiert. Mit kleinen Steckenpferden ging es durch einen Parcours und über Hindernisse.

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Bodenturnen und Bauchtanz mit einem Hauch von Indien brachte die nächste Gruppe den vielen Zuschauern dar. Die „Deutsche Mannschaft“ zeigte das Aufwärmprogramm der jungen Athleten unter der Leitung von Olaf Keiser. Gäste aus „Südafrika“ führten dann einen „afrikanischen Volkstanz“ auf. Mit Baströckchen und leicht bemalten Gesichtern rissen die Kinder die Zuschauer mit.

Eine Trendsportart hatte das „Team USA“ mitgebracht: Rope-Skipping – Formations-Seilspringen, das vor einigen Jahren den Weg nach Deutschland gefunden hat. Nach einer kurzen Unterbrechung, in der die Besucher auch Lose für die Tombola kaufen konnten, ging es mit feurigen „Spaniern“ weiter, die elegante Sprünge über den Bock präsentierten.

Noch einmal lief das Team USA auf: mit einem High- School-Musical-Tanz. Auch der Formationstanz zu den Klängen des modernen Amerika begeisterte die Zuschauer.

Und dann gab es noch einen besonderen „italienischen“ Höhepunkt. „Wer schlägt den Kalli?“ lautete der Titel einer zunächst unbekannten Disziplin. Und es fand sich auch ein Freiwilliger im Publikum, der gegen Karl-Heinz Husmann antrat. Als Sportart stellte sich das Seilspringen heraus. An sich nicht schwer, wenn der Wettstreit nicht auf einer dicken Matte stattgefunden hätte und diese nicht jede Bewegung geschluckt hätte.

Als letzte „Nation“ trat dann noch „Island“ auf. Die neun schwarz gekleideten Frauen präsentierten mit dem „Tanz der Geisiere“ eine rhythmische Gymnastik mit dem Band im völlig dunklen Saal.

Abschluss der „Waddenser Olympiade“ war natürlich die Siegerehrung. So stellten Mareike Böker, Anna Böker, Lena Hübler und Jana Behrmann tänzerisch den Verlauf einer Siegerehrung dar.

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