Rodenkirchen In der übernächsten Woche soll der gesperrte Kunstrasenplatz repariert werden. Das hat der Erste Vorsitzende des Allgemeinen Turnvereins Rodenkirchen (ATR), Alexander Knupp, am Dienstagabend in der Versammlung der Fußball-Abteilung mitgeteilt. Sie fand im Gasthaus Friesenheim statt.

Die erforderliche Erneuerung des Kunstrasens soll im nächsten Jahr folgen. Der ATR will, wie berichtet, ein Alternativkonzept zur Sanierung des Kunstrasenplatzes durch die Gemeinde Stadland unterbreiten. „Der Verein ist sich seiner Verantwortung als Hauptnutzer dieser Sporteinrichtung bewusst, die Gemeinde bei diesem Vorhaben mit größtmöglichem Einsatz zu unterstützen“, sagte Alexander Knupp.

Vereinbarungen oder Absprachen zwischen der Gemeinde und dem ATR gebe es zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht, zitiert der ATR-Sprecher René Schäfer aus der Zusammenkunft. Einige Eckpunkte seien in Vorüberlegungen gegenüber der Gemeinde bereits geäußert worden, jedoch noch nicht konkretisiert und fixiert. Lediglich die Vergabe eines Gutachtens zur Untersuchung der baulichen Substanz des Platzuntergrundes sei schon beschlossen.

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Erst mit den Ergebnissen dieses Gutachtens könne der Verein sich dazu entschließen, der Gemeinde ein stichfestes Alternativkonzept anzubieten. Hauptgrund für die Beteiligung des ATR an der Sanierung ist ein erhoffter Zuschuss des Landessportbundes Niedersachsen. Diesen Zuschuss kann der ATR nur bekommen, wenn er ein dem Eigentum gleichstehendes langfristiges Recht auf den Platz vorweisen kann – etwa einen Pachtvertrag, der mindestens zwölf Jahre läuft.

Die Unterstützung beträgt höchstens 30 Prozent der förderfähigen Ausgaben, maximal 100 000 Euro. „Der Verein möchte mit seiner Beteiligung ein möglichst geringes wirtschaftliches Risiko eingehen, ist jedoch in gleichem Maße darum bemüht, den Haushalt der Gemeinde zu entlasten“, machte Knupp deutlich.

In seinem Bericht wies der Schiedsrichter-Obmann Stephan Göbel darauf hin, dass der Verein mehr anerkannte Schiedsrichter brauche. Umso trauriger stimme ihn die Gewissheit, dass der Verband trotz einiger williger Nachwuchs-Schiedsrichter die Kurse abgesagt habe.

Aus dem Jugendbereich berichtete Andreas Kleen, dass erneut in jeder Altersklasse mindestens eine Mannschaft gemeldet wurde. Bei den Herren könnte es sportlich durchaus besser laufen. Insbesondere die zweite Mannschaft habe es sehr schwer. Die Spieler hätten mittlerweile selbst die Verantwortung für das Training und die Spiele übernommen.

Einstimmighat die Fußball-Abteilung des AT Rodenkirchen Andreas Kleen zu ihrem neuen Leiter gewählt. Für den unteren Jugendbereich ist jetzt Stefan Meljes zuständig, um die oberen Jugendmannschaften kümmert sich Ralf Preisler. Michael Schmidt kümmert sich künftig um die Männer-Mannschaften, und Stephan Göbel ist weiterhin für die Schiedsrichter verantwortlich. Die Versammlung fand am Dienstagabend im Gasthaus Friesenheim statt.

Als letzte Amtshandlungehrte der bisherige kommissarische Abteilungsleiter Jens Neelsen langjährig aktive Fußballer. Mathias Diehm spielt seit 30 Jahren beim ATR Fußball, Stefan Blohm ist seit 35 Jahren im ATR aktiv.

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