Abbehausen Die nächste Spitzenmannschaft, bitte: Die Bezirksliga-Fußballer des TSV Abbehausen stehen vor einem weiteren Heimspiel gegen einen Top-Club. Am Sonntag messen sich mit Tur Abdin Delmenhorst. Die Gäste konnten immerhin schon 24 Zähler in dieser Saison sammeln. Eigentlich sollte das Spiel in der Delmestadt angepfiffen werden. Aber weil dort der Sportplatz witterungsbedingt gesperrt ist, einigten sich die Team auf eine Austragung in Abbehausen. Anpfiff ist um 15 Uhr auf dem Sportplatz an der Enjebuhrer Straße.

Zwei Duelle in Folge

Pikant: Schon eine Woche später treffen beide Mannschaften erneut aufeinander, dann im Delmenhorster Stadtstadion an der Düsternortstraße. Am zweiten Spieltag dieser Saison war die Begegnung auf Wunsch der Abbehauser abgesagt und verschoben worden.

Groß war die Freude nach dem 1:0 des TSV gegen den Tabellenführer aus Wildeshausen. Nach dem Spiel standen die Spieler im Kreis Schulter an Schulter nebenander. Sie wurden vom in der Mitte stehenden Trainer Frank Meyer aufgrund ihrer guten Leistung zum Singen angefeuert. „Keiner wird es wagen, den TSV zu schlagen“, schallte es über den Platz. Keine Frage: Der Sieg hat dem TSV Abbehausen neues Selbstvertrauen gegeben. Er ist eine gute Ausgangsbasis für das Spiel gegen die Delmenhorster.

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Defensivtaktik

Meyer setzte gegen Wildeshausen auf die Defensive: „Gegen so einen starken Gegner müssen auch wenige Torchancen zu einem Sieg reichen“, sagte er. Seine Elf präsentierte sich als geschlossene Einheit und fuhr verdient drei Zähler ein. „Unsere Heimspiele müssen wir jetzt gewinnen“, meinte Abbehausens Lennart Wohlrab.

Aber: Tur Abdin ist als spielstarkes Team bekannt, dass sich nie aufgibt. Beim SV Brake egalisierte die Elf von Trainer Christian Kaya sogar einen 0:2-Rückstand und hatte anschließend Chancen für einen Sieg. Mit Can-Dennis Blümel (neun Tore) und Andreas Lorer (sechs Tore) verfügt Tur Abdin über torgefährliche Akteure

Die Ausfall-Liste beim TSV ist derweil lang: Julian Milz, Sebastian Rabe, Matthias Kemper fehlen verletzt. Maik Müller ist aufgrund der Roten Karte, die er gegen Wildeshausen gesehen hat, gesperrt. Eike Reesing brummt noch die Rotsperre ab, die er sich gegen den VfB Oldenburg II eingehandelt hat.

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