Berne „Es ist toll, dass wir uns bei allen Sturmvogel Veranstaltungen immer auf so viele Helfer verlassen können. Am Sonnabend vor drei Wochen, als die ersten Vorbereitungen begannen, waren mehr als 60 Freiwillige dabei“, freut sich der Vorsitzende des Berner Reitvereins Dieter Logemann.

Das traditionelle, dreitägige Himmelfahrtsturnier, zu dem der Reitverein Sturmvogel seit Jahrzehnten einlädt, lockte in diesem Jahr wieder unzählige Pferdefreunde nach Berne. 1500 Nennungen, von denen immerhin mehr als 90 Prozent auch tatsächlich an den Start zu einer der Dressurprüfungen in der Halle oder zu den unterschiedlichen Springprüfungen auf dem Außengelände antraten, gab es in diesem Jahr zu verzeichnen.

Viel Organisation

Es wären sicherlich noch mehr Reiter gekommen. „Doch irgendwann ist Schluss“, meint der Vorsitzende. Mit dieser Zahl sei der Verein an seine Grenze gestoßen, denn schließlich müsse das Ganze auch logistisch bewältigt werden. Ein großer Unsicherheitsfaktor sei bei dem Himmelfahrtsturnier stets das Wetter, das in diesem Jahr zum Glück mitspielt.

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Nicht nur beim Herrichten der Wettkampfplätze ist viel Organisation gefordert. Auch an den drei Turniertagen geht es nicht ohne Helfer, denn nicht nur die Nennstelle und das Verpflegungszelt müssen immer besetzt sein. Auch die Parcours müssen immer wieder umgebaut oder Wertungen und Startnummern notiert werden.

Für den Sanitätsdienst sorgten am Himmelfahrtstag ehrenamtlich Marcel Colter und Peter Ledwoin von den Delmenhorster Johannitern. Mit dabei Tochter Colters Tochter Alina, die ein großer Pferdefan ist. „Es ist schließlich Vatertag. Wir haben unser Pferd erst am letzten Wochenende gekauft. Da war es für eine Nennung bereits zu spät“, so der Vater, der genau wie sein Kollege froh war, dass es bis auf kleinere Stürze kaum etwas zu tun gab.

Für Nervosität seien sie alle viel zu müde, lachten Hedis Hashagen, ihre Mutter Hardina und Freundin Inge Mamone, bevor es auf „Lady Power“ an den Start ging. Die Ovelgönnerinnen hatten bis in die frühen Morgenstunden bei der Reithallenfete ihres Vereins gefeiert.

Spannende Wettkämpfe

Ganz anders bei Jana Spark, die für den Reitverein Bettingbühren erstmalig mit ihrem „Baron von Bettingbühren“ in der L-Dressur antrat. Die Herausforderungen seien wesentlich höher als bei der A-Dressur, so die junge Frau.

Auch heute gibt es die Gelegenheit, die Wettbewerbe verschiedenster Leistungsklassen auf dem Gelände hinter dem Berner Bahnhof zu verfolgen. Ab 8 Uhr starten die Prüfungen auf den Spring- und Dressurplätzen.

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