Eigentlich hätte sie an diesem Nachmittag eine Verabredung mit den schwedischen Royals gehabt, lacht eine der Gewinnerinnen, die am im Advent auf dem „Brot für die Welt-Basar“ in der Berner Oberschule war.

Dort hatte die Bernerin, genau wie 14 weitere Glückspilze, am Puzzle-Quiz teilgenommen und eine zweistündige romantische Kutschfahrt durch die idyllische, Berner Moorgegend gewonnen. Erstmalig spendeten Gerd und Karin Ostermann die Fahrt im Planwagen als einen der Hauptgewinne für den guten Zweck. Nach mehr als einem halben Jahr Vorfreude war es jetzt endlich soweit und bei strahlendem Sonnenschein startete die Tour mit den Gewinnern in Hiddigwardermoor.

„Kirchenratsmitglied Jürgen Ahrens war es, der auf die Idee kam uns anzusprechen“, erzählt Gerd Ostermann während er seine Fjordpferde „Taiga“ und „Talke“ einspannt, die die Gewinner in gemütlicher Runde nach Hude, Richtung Maibusch und zurück über den Klosterweg ziehen werden.

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„In dieser Ecke Bernes bin ich noch nie gewesen, obwohl ich schon fünf Jahre hier im Norden wohne“, gesteht eine der Gewinnerinnen, die aus Bayern stammt. Sie freut sich, das Moor auf diese Weise kennenzulernen. Auch die Dame, die eigentlich auf dem heimischen Sofa der schwedischen Prinzessin Madeleine bei ihrer Hochzeit zusehen wollte, genießt es natürlich viel mehr selbst in einer Kutsche zu sitzen und anstatt des Trubels in Stockholm die herrliche Natur der Wesermarsch um sich zu haben.

Immer wieder sind auf den Straßen Fahrräder anzutreffen, die alles andere als verkehrssicher sind. Damit die Schüler in Berne wissen, dass an ihren Fahrrädern alles in Ordnung ist, kommt die Polizei einmal im Jahr zur Kontrolle.

So waren jetzt Thomas Krone und Thomas Diekena von der Polizeiwache dort zu Gast, um sämtliche Fahrräder der Grundschüler genau unter die Lupe zu nehmen.

Rund 80 Fahrräder wurden den beiden Ordnungshütern im Laufe des Vormittags klassenweise vorgeführt von denen gut ein Viertel Mängel aufzuweisen hatte und ohne Aufkleber nach Hause fahren musste. „Bei den beanstandeten Rädern sind etwa 75 Prozent aufgrund mangelnder Beleuchtung und der Rest wegen unzureichender Bremsanlagen bemängelt worden“, war das Fazit von Thomas Krone kurz vor Ende der Aktion.

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