BRAKE Schon in ihrem Gründungsjahr 2004 gewannen sie das „MDR Sputnik Soundcheck Newcomer Festival“ und belegten zudem noch den ersten Platz beim „Live in Bremen“-Contest, 2005 erreichte die Band ihren bisherigen musikalischen Höhepunkt mit einem Auftritt auf der Hauptbühne des Sziget-Festivals in Budapest – und nun wird „Promises! Promises!“ zum wiederholten Male in Brake beim Waterquake-Festival die Bühne rocken.

Am Sonnabend, 13. August, werden Angelo, Christian, David und Alex von etwa 20.40 Uhr bis 21.30 Uhr ihre spezielle Musik-Mischung im BBZ-Stadion erklingen lassen: mal wütend oder melancholisch, mal euphorisch und schön, wie sie selbst sagen. Sie vereinen Emo, Indie, Pop und Rock zu einem runden musikalischen Erlebnis. Support-Shows spielten sie schon für Bands wie Jimmy Eat World, Donots, Beatsteaks, Slut oder die Sportfreunde Stiller.

Ihre Anfangs-Erfolge bestätigten die Band darin, ein Album – komplett eigenverantwortlich – aufzunehmen. Dafür konnten sie ihren Wunsch-Produzenten Santi Garcia aus Spanien gewinnen. „Wir haben nach einem bestimmten Sound gesucht, den wir nicht in Deutschland gefunden haben – natürlich, emotional, direkt“, erklärt Sänger Angelo Mammone. Man wurde sich einig und die Band nahm in Spanien ihr Debüt-Album „Re-Offender“ auf.

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„Santi schaffte es, mit Hilfe von musikalischem Instinkt und Equipment, welches er extra organisiert hat, die Soundvorstellungen der Band umzusetzen“, so die Bandmitglieder. „Die Songs wurden von dem spanischen Flair mitgeprägt, da einige Songideen erst in Spanien fertig wurden und mit der Hilfe von Santi ausproduziert wurden“, fügt Gitarrist Christian Steenken hinzu. Als krönenden Abschluss der Aufnahmen spielte die Gruppe mit drei einheimischen Bands ein Konzert im „Razzmatazz“ (Barcelona), bei dem sie einen umjubelten Auftritt hinlegten.

Einer der Songs ihres Debüt-Albums heißt „The thrill is gone“: „Auch wenn verloren gegangene Reize angesprochen werden, so ist die Ausrichtung dennoch positiv. Sich verändern, um aufzubrechen, sich nicht aufhalten zu lassen, etwas zu bewegen – darum geht es in diesem Lied, und darum geht es Promises! Promises!“, so die Musiker.

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