NORDENHAM Rund 100 Gäste begrüßte der Shanty-Chor Nordenham am Sonntag zu seinem zweiten weihnachtlichen Frühschoppen im Güterschuppen an der Müllerstraße.

Die Veranstaltung fand aus einem guten Grund erneut in den Räumen des Theaters Fatale statt. Nach der Veranstaltung vor einem Jahr hätten sich das Publikum und die Sänger eine Wiederholung gewünscht, sagte der 2. Vorsitzende des Chors, Michael Niedzella. Und der Moderator Siegfried Morawietz ergänzte, dass der musikalische Frühschoppen fester Bestandteil des Nordenhamer Veranstaltungskalenders werden könnte.

Der Shanty-Chor bedankte sich bei den Gastgebern für die Bereitstellung des Güterschuppens, die Organisation sowie für die Bewirtung der Gäste und Akteure auf seine ganz spezielle Weise. Zwanzig Gesangstitel, allesamt ohne weihnachtlichen Bezug, stimmten die Sänger an. Derartige Lieder zählten nicht zum Repertoire eines echten Shanty-Chors, sagte Siegfried Morawietz.

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Bei voluminösem Gesang aus zwei Dutzend Männerkehlen und einiger Solisten genossen die Zuhörer im gemütlich eingerichteten Saal diesen Frühschoppen. Dazu stand Gebäck auf weihnachtlich eingedeckten Tischen bereit, Heiß- sowie Kaltgetränke hielt das Tresenpersonal von Fatale bereit. Instrumental begleitet wurden die Sänger meisterlich von Herta Tien-Nobel, Karl-Heinz Ross und Gert Seggermann auf ihren Akkordeons. Die Gesamtleitung lag bei Heinz-Jürgen Miek.

So erklangen Lieder wie „Johnny come along“, „High Barbaree“, „Hamborger Veermaster“, „All for me Grog“ sowie „Whisky Johnny“ und regten das Publikum zu großem Beifall an.

Die Zuhörer waren zum Schluss der Veranstaltung gefordert, als die Shanty-Leute dann doch noch ein Weihnachtslied gemeinsam mit den Besuchern anstimmten. Heinz-Jürgen Miek nahm seine „Uillean Pipe“, einen irischen Dudelsack, der durch einen mit dem Ellenbogen zu betätigenden Blasebalg mit Luft gefüllt wird, zur Hand und begleitete seine Sänger und das Publikum zu dem Weihnachtslied „O du fröhliche“.

Der Erfolg dieser Veranstaltung bestärkt den Shanty-Chor, im kommenden Jahr einen dritten Anlauf zu nehmen mit einem Weihnachtsfrühschoppen am vierten Advent.

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