Esenshamm Alfred Kleinschmid ist Polizeibeamter. Ausgerechnet an seinem letzten Arbeitstag vor der Pension schaut er zu tief ins Glas und fällt reichlich angetüdelt seiner Nachbarin Frau Nebelhorn in die Arme. Sein Pech ist, dass die Dame nicht nur als Tratschtante bekannt ist, sondern auch ständig auf der Suche nach Männern ist. Da sind Turbulenzen natürlich programmiert. Aber das ist auch gut so. Denn so hat das Publikum reichlich zu lachen, wenn sich am Freitag, 21. März, erstmals der Vorhang für die neue Komödie der Theatergruppe des Bürgervereins Esenshamm öffnet. Um 19.30 Uhr beginnt im Esenshammer Hof die Premiere des Stücks „Alln’s na Plan“.

Während Alfred bei Frau Nebelhorn zum Werwolf mutiert, nutzt sein Kumpel Jupp Koslowsky die Gunst der Stunde, um mit Alfreds Ehefrau Else endlich Brüderschaft zu trinken. Als der pensionierte Polizist wieder nüchtern ist, übernimmt er mit eisernem Griff den Haushalt. Und nicht nur seine Ehefrau, sondern auch seine Kinder Mona und Wolfi haben unter dem Haustyrannen zu leiden. Doch schon bald läuft gar nichts mehr nach Plan.

„Alln’s na Plan“ ist ein Lustspiel von Erich Koch. Die plattdeutsche Fassung stammt von Matthias Hahn. Die Proben für das Stück in drei Akten sind in vollem Gange. Spielleiter Ralf Müller freut sich besonders darüber, dass in diesem Jahr drei neue junge Mitspieler gefunden werden konnten, die sich für das Theater und die plattdeutsche Sprache begeistern.

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Nach der Premiere am 21. März gibt es noch vier weitere Aufführungen: am Sonnabend, 22. März, am Donnerstag, 27. März und am Freitag, 28. März, jeweils ab 19.30 Uhr. Die letzte Aufführung findet am Sonntag, 30. März, ab 15 Uhr bei Kaffee und Kuchen statt. Der Kartenvorverkauf im Esenshammer Hof läuft bereits.

Als Mitwirkende sind dabei: Ralf Müller (Alfred Kleinschmid), Marieta Ahlers (Else), Rieke Müller (Mona), Florian Wientzek (Wolfi), Edith Hedemann (Frau Nebelhorn), Helmut von Nethen (Jupp Koslowsky) und Sonja König-Wientzek (Jule). Kerstin Bouda ist als Topusterin im Einsatz, Anette Becker kümmert sich um die Maske, Peter Ahlers, Wilhelm Hoyer und Uwe Schicke sind für Technik und Bühne zuständig.

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