Nordenham Während am Sonnabendnachmittag in der Jahnhalle vorwiegend Akustik-Musik ohne elektrische Verstärkung zu hören war, standen in dem Abendkonzert Rock und Pop im Mittelpunkt. Mit den Worten „Wir können stolz sein, an unserer Schule eine solche Tradition zu haben“ eröffnete der stellvertretende Schulleiter Dr. Sebastian Wegener des Gymnasiums den zweiten Teil des Gymnagrooves 2017.

Durch das Programm führten die Schülerinnen Karlotta Lippa und Louisa Plump.

Pharell Williams‘ „Happy“, dargeboten von Teilen der Schulband Highheads und Mitgliedern des KOV-Begabungsförderkurses „Sologesang“ stimmte die knapp 100 Besucher der Jahnhalle auf einen unterhaltsamen und vielseitigen Musikabend ein. Aber auch die vielen anderen jungen Nachwuchsmusiker wie zum Beispiel die Abiturientin Anna-Marie Broska, die schon seit Jahren bei den Gymnagrooves dabei ist, sorgten für Begeisterung im Publikum, viel Beifall und Zugabenforderungen.

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Kein Wunder, einige der jungen Akteure sind schon ziemlich lange in der Musik zu Hause wie Lennard Spiekermann, der seit seinem fünften Lebensjahr Schlagzeug spielt und am Sonnabend auch auf der Cajon-Box als Drummer unterwegs war. Mehrere Schüler des Gymnasiums beherrschen eben gleich mehrere Instrumente und singen zudem. „Die sind einfach richtig gut und gehen mit einer beeindruckenden Selbstverständlichkeit auf die Bühne“, meinte auch Bürgermeister Carsten Seyfarth, der früher selbst sieben Jahre lang klassischen Klarinettenunterricht hatte und Schirmherr der Musikveranstaltung war.

Wesentlich rockiger präsentierten sich im Vergleich die drei Schulbands. Hardbirth unter der Leitung von Dennis Eickermann spielte sogar eine Eigenkomposition, und die Trommlerformation Groovin’ Beasts, die es in der jetzigen Besetzung erst seit neun Monaten gibt, überzeugte mit den von Yeti zusammengestellten unterschiedlichen Arrangements aus ganz unterschiedlichen Musikgenres. Höhepunkt für viele der jugendlichen Besucher waren aber definitiv die Songs der Schulband-AG, die vor nunmehr zehn Jahren von Annette Grunwald gegründet worden war und nach wie vor von der Musiklehrerin begleitet wird. Nach „House of Gold“ von dem amerikanischen Musik-Duo Twenty One Pilots und Amy Winehouses „Rehab“ ging erst so richtig die Post ab, vor allem, als der Gitarrist Til Cara das Mikro ergriff und eine Gesangseinlage in feinster Heavy-Metal-Manier sowie auch ein Rock’n Roll-Stück von Elvis Presley zum besten gab. Mit dieser Vielseitigkeit riss er zu Begeisterungsstürmen hin.

Die Schulband mit Gastmusikern hatte auch vor kurzem beim Schüleraustauschs, der das deutsch-französische Verhältnis verbessern und Vorurteile abbauen will, in St.-Etienne-du-Rouvray überzeugt.

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