SEEFELD Emanzipation, Verantwortung und sexuelle Identität – darum soll sich die Ausstellung „mütter_töchter_künste“ drehen, die am Sonntag, 19. Februar, um 11 Uhr mit einer Vernissage in der Seefelder Mühle eröffnet wird.

Die Ausstellung ist ein Projekt von Geeske Janßen, Meike Janßen, Jennifer Marlene Vollmer und Monika Vollmer. Zu viert sind sie ein künstlerisches Experiment eingegangen.

Wie hat sich Frausein in den vergangenen drei Generationen verändert? Ist die Mutter gleichberechtigte Freundin, Anker in der Welt oder das tiefsitzende Trauma? Das ist nur ein Teil der Fragen, mit denen sich die vier Frauen auseinandersetzen. Die Ergebnisse werden in drei gemeinsamen Ausstellungen in den jeweiligen Heimatorten der Künstlerinnen (Hamburg, Braunschweig und Seefeld) ausgestellt.

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Geeske Janßen, Jahrgang 1986, studiert Darstellendes Spiel/Kunst in Aktion an der Hochschule für Bildende Künste Braunschweig und Germanistik an der TU Braunschweig. Wiederkehrende Themen ihrer Arbeiten sind unter anderem Geschlechterfragen und Liebe sowie das Alter(n). Meike Janßen (geboren 1955) studierte Kunstpädagogik und Germanistik in Aachen und Münster. Mit starken Farben wirft sie einen intensiven und persönlichen Blick auf Frauenbilder und Gesellschaft.

Monika Vollmer, 1953 geboren, ist Berufsschullehrerin, Mikrobiologin und Photokünstlerin. Mit ihren chemischen Collagen tritt der Betrachter in surreale Welten ein, die aus Strukturen, Fabelwesen und der Vermischung verschiedener Realitäten bestehen. Jennifer Marlene Vollmer, Jahrgang 1986, studierte Darstellendes Spiel/Kunst in Aktion und Kunstwissenschaft an der Hochschule für Bildendende Künste Braunschweig. Ihre Arbeiten zeichnen sich unter anderem durch das Schaffen von spielerischen Situationen aus.

Die Ausstellung läuft bis zum 1. April. Öffnungszeiten sind sonnabends und sonntags jeweils von 14 bis 18 Uhr.

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