LEMWERDER „Pop und Klassik in der Kirche“ versprach das Konzert des Orchesters des Bundesbahnsozialwerks (BSW) aus Brake am Sonntag in der Heilig Geist Kirche Lemwerder. „Es ist im Vorfeld viel Schweiß geflossen“, meinte Thomas Schröder, der Leiter des Orchesters. Denn extra für dieses Konzert – Anlass war übrigens das 50. Kirchweihjubiläum – haben die Musiker Stücke einstudiert, die eigentlich für klassische Symphonieorchester geschrieben wurden.

Das Orchester wagte sich jedoch an die „Egmont Ouvertüre, op. 84“ von Ludwig van Beethoven, arrangiert von Armin Suppan und an die „Serenade, KV 525“, besser bekannt als Mozarts kleine Nachtmusik, arrangiert von Michel Rondeau. Alles in allem eine ganz andere Notenliteratur, als die, die das Orchester sonst vor sich liegen hat. „Ich bin ganz zufrieden, die Musiker haben toll gespielt“, meinte Thomas Schröder nach dem Konzert sichtlich stolz.

Und das kann er auch sein, denn das Orchester hat mit seinem abwechslungsreichen Programm das Publikum in seinen Bann gezogen. Ein Klassiker wie „As time goes by“ von Herman Hupfeld, den jeder, der schon einmal den Film „Casablanca“ gesehen hat, sofort erkennt. Auch die Rockballade von Bryan Adams „Everything I do“ aus dem Film „Robin Hood – König der Diebe“ (mit Kevin Costner in der Hauptrolle) kam beim Publikum in Lemwerder sehr gut an.

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An klassischen Werken steuerte das Orchester „The young Maria“ von Charles Gounod, den „St. Florian Choral“ von Thomas Doss, „Air Pathetique“ von Ludwig van Beethoven“ und den „St. Thomas Choral“ von Pavel Stanek bei.

Auch der Nachwuchs bekam in der Kirche die Chance, sein Können unter Beweis zu stellen. Unter der Leitung von Simone Hanke spielte das Vororchester mit Britt Boyksen, Raike und Jale Reil, Verena und Bernhard von Hirschhausen, Ben und Tim Brüers, Felicitas und Klaus Hanke, Neele Schröder, Anne Stadie, Madeleine Fuchs, Fynn Metzner und Sandro de Brito Soares „I will follow him“ – ein Song, mit dem der Schwesternchor aus dem Film „Sister Act“ Weltruhm erlangte.

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