LEMWERDER Der Wunsch nach einer Skateranlage wurde am Montagabend bei der ersten öffentlichen Vorstandssitzung der Jusos Lemwerder deutlich. Dem Wunsch der Jugendlichen folgten gleich konkrete Pläne: Auf etwa 22 mal 24 Metern, zwischen Ernst-Rodiek-Halle und der Tennishalle, können sie sich acht verschiedene Rampen vorstellen. Die Anlage soll für Inliner, Skater, BMX-Fahrer und Cityroller nutzbar sein und ein Treffpunkt für die Jugendlichen des Ortes sowie aus der Umgebung werden. Ein Kiosk mit Unterstellmöglichkeit werde sich dort gewiss rentieren und auf dem angedachten Gelände würden sie weder Anwohner noch den Schulbetrieb stören, wie die Jugendlichen argumentierten.

Konzerte mit Nachwuchsbands gebe es im Ort für die Jugend so gut wie gar nicht: Ebenfalls ein Thema der Versammlung.

Kai Ammermann und seine Mitstreiter freuten sich über so anschauliche Vorschläge von den Jugendlichen. Gerne greifen die Jusos den Vorschlag für die Skate-Anlage auf. „Geld dafür ist da. Es muss nur noch der konkrete Plan entwickelt werden“, bemerkte Sozialpädagoge Heinz Feja (SPD), der der Sitzung beiwohnte. Er erinnerte zugleich daran, dass vor etwa 15 Jahren ein ähnliches Projekt gestartet werden sollte. In Eigenregie wollten Eltern Rampen bauen, wenn sie einen geeigneten Platz bekämen. Die Gemeinde stellte eine, eigens zu diesem Zwecke geteerte Fläche zur Verfügung. Die Rampen wurden leider nie gebaut. Dieses Mal soll das Ganze darum anders angegangen werden, damit das Projekt Wirklichkeit werden kann.

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Nach Beendigung des öffentlichen Teils ging es für die Jusos um geplante Projekte, wie ein öffentliches Bewerbungstraining im Oktober, ein Fußballturnier im September, die dreitägige Fahrt der Mitglieder zu Holger Ortel nach Berlin in den Herbstferien, eine Jugenddisco im Rahmen des Nikolausmarktes oder die regelmäßige Fahrt eines Discobusses ein Mal im Monat.

Über die inzwischen fast 18 000 Zugriffe auf die Homepage war der Vorsitzende Kai Ammermann besonders stolz, im Vergleich dazu hatte der Ortsverein bisher nicht mal ein Viertel. Aus Zeitmangel gab er einen Teil der Arbeit an der Seite an Dominik Ohl ab.

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