Sürwürden Ein in die Jahre gekommenes Wellness-Hotel, das dringend saniert werden müsste, skurrile Mitarbeiter und dazu eine Schar illustrer Gäste – schon hat man die perfekten Zutaten für einen unterhaltsamen Theaterabend. Die Theatergruppe Sürwürden-Alse erntete bei der Premiere ihres neuen Stücks „Verleven un verholen“, am Freitag in der Gaststätte „Kiek mol rin“ viel Applaus.

Die ständig gestresste Hotelinhaberin Karla Köllner (Renate Brandt) tut alles, um ihr kleines Wellness-Hotel am Laufen zu halten. Geblieben ist ihr mangels Geld nur Mitarbeiter Pascale „Puschi“ Meyer (Jörg Meier), der eine ganz eigene Vorstellung von der Unterhaltung für die Hotelgäste hat. Puschi hat immer gute Laune, manchmal jedoch etwas zu viel Durst.

Sieben weitere Aufführungen

Die Theatergruppe des Bürgervereins Sürwürden/Alse führt ihr neues Stück noch sieben Mal auf: am Dienstag, 22. Januar, Donnerstag, 24. Januar, und Freitag, 1. Februar, jeweils ab 20 Uhr.

Ein Theaterfrühstück folgt am Sonntag, 27. Januar, ab 9.30 Uhr. Den Abschluss bietet ein Kuchenbuffet mit Vorstellung am Sonntag, 3. Februar, ab 15 Uhr.

Im Seniorenpass gibt es zwei Aufführungen: am Sonnabend, 26. Januar, ab 15 Uhr mit Kaffee und Kuchen sowie Mittwoch, 30. Januar, ab 19 Uhr – dann zusätzlich mit freiem Verkauf.

An diesem Abend haben sich neue Gäste angekündigt. Da ist zum einen Karl Dunkelboom (Wilfried Oltmanns), der sich eigentlich nur erholen möchte, sich aber dennoch den Annäherungsversuchen des weiblichen Geschlechts offen zeigt. Da ist die exzentrische Brigitte von Bodelschwingh (Irmgard Hellmers), die ständig etwas zu mäkeln hat und nicht ohne ihren „kleinen Begleiter“ aus dem Haus geht. Da sind die Mutter Inge Schulte (Beate Arens) und ihre frisch geschiedene Tochter Annika Schulte (Frauke Kranz), die den Wellness-Aufenthalt zum Männerfang nutzten möchte. Und da ist schließlich Fritz Finsterwald (Andreas Wulf), der in geheimer Mission unterwegs ist.

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Karla Köllner hat bei ihrer Bank um einen Kredit angefragt und bekommt mit, dass einer der Gäste von der Bank ist, um das Hotel genau in Augenschein zu nehmen. Doch sie weiß nicht, wer es ist und versucht daher, die Macken ihrer Gäste so gut es geht hinzunehmen. Schließlich geht es um viel Geld. Puschi kann die Namen Finsterwald und Dunkelboom nicht auseinanderhalten und sorgt damit auch immer wieder für Verwirrung. Gleichzeitig betätigt er sich als Förderer der Liebe und kredenzt den Gästen seinen selbst gebrauten Liebestrank. Doch dieser ist nicht ganz ungefährlich und sorgt mit seinen Auswirkungen für viele Lacher.

In einem Wellness-Hotel sind natürlich auch gesundheitsfördernde Maßnahmen geplant. Doch mangels Geld fallen diese oftmals recht kreativ aus. Da werden dann kurzerhand ein Planschbecken zum Swimming-Pool und zwei Liegestühle zur Massage-Wellness-Oase umfunktioniert. Die Höhepunkte sind jedoch die Abende, an denen Puschi seine spezielle Unterhaltung präsentiert. Den Gästen scheint es zu gefallen. In der Liebe tut sich auch etwas, doch hier scheint irgendetwas nicht mit rechten Dingen zuzugehen. Dann ruft auch noch die Polizei an. All die amourösen Abenteuer und die Jagd nach dem Kredit gipfeln schließlich in einem Hypnoseabend, der alles ans Licht bringt.

Regie führt Jens Horstmann. Hinter der Bühne wird er unterstützt von Erika Wehlau und Insa Horstmann (Souffleusen), Ingo Horstmann, Jürgen Wehlau, Rainer Lohe (Technik), Marina Bruns, Tanja Budelmann (Make-up) und Rolf Warnke (Requisiten).

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