NORDENHAM NORDENHAM - Zweieinhalb Stunden volkstümliche Musik: Das war so recht nach dem Geschmack des Publikums am vergangenen Sonntagnachmittag. „Mit Musik in den Frühling“ – so hieß das Programm der Stadtkapelle Nordenham beim Konzert in der „Friedeburg“, in der nur ganz wenige Plätze unbesetzt blieben.

Der „Bruckerlager Marsch“ eröffnete das Programm, das die Zuhörer von Anfang an in beste Stimmung versetzte. Dirigent Ralf Hesse freute sich in seiner Begrüßung über den Besuch des stellvertretenden Bürgermeisters Ulf Riegel, über die Abordnungen befreundeter Vereine und über den Fanclub der Stadtkapelle. Hesse, der seit 15 Jahren den Taktstock führt, moderierte im Wechsel mit seiner Frau Anja.

Die musikalischen Darbietungen der Solisten verbessern sich ständig. Das kam besonders bei der schwierig zu interpretierenden „Rotenfels-Ouvertüre“ zum Ausdruck. Geradezu meisterlich wussten die Musiker mit ihren Instrumenten umzugehen. Zum Ensemble gehören Andrea Bathe, Anja Hesse und Laura Nobel (Flöten), Martina Francksen, Elke Frey, Anne-Marie Hesse, Sina Hübler und Karin Münzberger (Klarinetten), Antje Hesse, Klaus Juditzky, Fenja Münzberger, Sandra Ostendorf und Karin Schulz (Saxophone), Heinz Köpke, Otto Kohrt und August Lübken (Tenorhorn und Bariton) Finn Boyksen, Rolf Bultmann, Claudia Büsing, Carsten Ebeling, Sylke Frerichs, Klaus Münzberger und Wolfgang Templin (Flügelhörner und Trompeten), Günther Boyksen, Torben Boyksen und Pascal Irmer (Posaunen), Günther Boschen und Maik Schneider (Bass) sowie Peter Abbenseth, Ewald Büsing und Wolf-Dieter Ebeling (Schlagzeug)..

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Auch die „Kleine Europäische Suite“, die sich mit Holland, England und der Lichterstadt Paris befasst, verlangte dem Orchester große Leistungen ab. Da waren Pferdehufe, Holzschuhgeklapper und Glockenschläge vom „Big Ben“ ebenso herauszuhören wie der französische Cancan. Operettenträume erfüllte ein Potpourri mit Liedern aus Ralph Benatzkys „Im weißen Rössl“. „Die ganze Welt ist himmelblau“ und „Im Salzkammergut“ ließen viele Besucher leise mitsummen.

Nach der Pause trat die Jugendgruppe der Stadtkapelle vor der Bühne mit dem Titel „Along came a Spider“ aus dem Film „Im Netz der Spinne“ auf. Viel Beifall gab es für Finn Boyksen, Torben Boyksen, Claudia Büsing, Merle Büsing, Elke Frey, Antje Hesse, Sina Hübler, Pascal Irmer, Fenja Münzberger, Laura Nobel, Marleen Kirmes, Adele Rosenbohm, Gesa Rosenbohm und Nele Thümler, die unter der Leitung der ausgebildeten Dirigentin Anne-Marie Hesse musizierten.

Schließlich ging es mit den Erwachsenen weiter. „Warum bist du gekommen, wenn du schon wieder gehst?“ aus der Oper „Der Bajazzo“ wurde von Sylke Frerichs und Otto Kohrt gesungen. „So klingt's in Böhmen“, eine Polka, animierte das Publikum zum Mitklatschen und verlangte nach Zugaben. Was war da besser geeignet als Slavko Avseniks „Trompeten-Echo“. Den Abschluss bildete die Melodie „Egerland, Heimatland“ von Ernst Mosch.

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