ABBEHAUSEN 1100 Zuschauer kamen im vergangenen Dezember und Januar zu den sieben Theateraufführungen der Gruppe „De Abbuser Spoaßmoaker“. An diesen Erfolg soll jetzt mit dem turbulenten plattdeutschen Lustspiel in drei Akten „Quartett in’t Bett“ angeknüpft werden – mit acht Aufführungen.

„Am 1. September haben wir angefangen, proben seither zweimal die Woche. Am 27. Dezember ist Generalprobe für dieses flotte Lustspiel voller Gags und Tempo. Wir sind keine Profis, sondern eine Laiengruppe, aber engagiert und gut.“ Das sagt der Regisseur und Kopf der Gruppe, Reiner Gebauer – und fügt mit etwas stolzem Unterton hinzu: „Das Publikum, das wir bisher hatten, gibt uns recht.“

Ungeahnte Komplikationen

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In dem Lustspiel von Wilfried Reinehr (Plattdeutsch von Dieter Poll) entwickeln sich Turbulenzen um Max, der in finanziellen Nöten ist, sich aber dennoch zwei Geliebte leistet. Mit Hilfe einer dritten Freundin will er sich über Wasser halten. Als die Flugpläne der Stewardessen durcheinander geraten, bahnen sich ungeahnte Komplikationen an.

Die Darsteller der Abbuser Spoaßmoaker sind: Ralf Müller als Schriftsteller Max Hansen, Ralf Logemann als dessen Bruder Andreas Hansen, Waltraud Frerichs als seine Mutter Helga Hansen, Anne Padeken als Stewardess Bine, Ute Löning als Stewardess Stine, Helmut von Nethen als als Maxens Freund Werner Baldauf, Sandra Schierloh als Werners Braut Carola, Claudia Böltes als Putzfrau Lotte Wollmann, Dieter Jantzen als Hausmeister Wolfgang Miesrich und Susanne Jacobus als Geschäftsfrau Luise von Alben.

Zwei neu auf Bühne

Susanne Jacobus und Ralf Logemann stehen erstmals auf der Bühne. Die anderen Darsteller sind seit vielen Jahren dabei.

Hinter den Kulissen wirken mit: Horst Rebmann (Maske), Karin Schindler (Topuster), Norbert Hoffmann (Technik), Helmut Bergstädt (Bühnenbau), Sabine Lindemann (Bühnenbild) sowie als Inspizienten Hannelore Hoffmann, Rolf Böltes, Gerold Frerichs und Michael Schindler. Regie: Reiner Gebauer.

Was macht das Besondere dieser Laienspielgruppe aus? Dieter Jantzen, ebenso wie Waltraud Frerichs ein „Urgestein“ der Gruppe: „Am Anfang des Jahres sind wir froh, dass der ganze Mist vorbei ist. Im Juni lechzen wir dann aber schon wieder nach neuen Rollenbüchern. Die Proben sind keine Belastung, sondern ein Spaß – besonders, wenn man in der Stadt gefragt wird, ob wir schon wieder üben.“

Horst Lohe Nordenham / Redaktion Nordenham
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