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BRAKE Viele Vampirfreunde kommen zur Premiere des diesjährigen Weihnachtsstücks der Niederdeutschen Bühne Brake am Freitag. Sie werden nicht enttäuscht: „Der kleine Vampir“ ist beste Unterhaltung nicht nur für kleine Zuschauer.

Lina Bronner (67) aus Brake findet es ganz toll, dass die Kinder und Jugendlichen so gespielt haben. „Das muss man auch unterstützen, wenn man kein Familienmitglied bei der Bühne hat“. Ihrer Tochter Sabine Bonner (43), die extra aus Zetel angereist ist, gefällt besonders die Umsetzung der Buchvorlage und außerdem die musikalischen Einlagen. Sina Dewers (10) aus Berne kommt mit ihrer Mutter und ihren Freunden Mia (6), Nick (6) und Christine (7). Sie alle finden natürlich Vampir Rüdiger ganz prima, aber auch seine Schwester Anna, die „Zahnlose“, die im zarten Pink auftritt.

Viele Szenenwechsel bringen einige Umbauten mit sich, die nach Aussage der Erwachsenen sehr gut gelöst, nach Meinung von Mia jedoch nervig sind, weil es dadurch viele kleine Pausen gibt. Aber trotzdem haben auch die Kleinen aus Berne ihre Freude an dem Stück.

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Der absolute Liebling aller ist natürlich „Geiermeier“, der Vampirjäger von dem Friedhof, auf dem die Familie von Rüdiger und Anna, die von Schlottersteins, ihre Gruft haben. Geiermeier, der stets bemüht ist, mit dem Hämmerchen den Holzpflock zu schlagen, präsentiert sich äußert musikalisch, fast schon mit „Popstar“-Qualitäten.

Anton Bohnsack, der eines Abends Besuch von dem kleinen Vampir Rüdiger bekommt, freundet sich mit den beißwütigen Gesellen an und hat viel Spaß mit ihnen. Zudem versucht er, seine Eltern auszutricksen. Was es dabei noch mit Udo auf sich hat, sollte sich jeder selbst anschauen. Es lohnt sich.

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