Seefeld Das Alltägliche ist nicht unbedingt banal. Es kann auch etwas Besonderes sein, ein Stück Lebensgeschichte, ein Stück vergessene Identität. Das zeigt die Ausstellung „Das Haus meiner Eltern – Erinnerungen“ von Heiko Symann, die zurzeit im Kulturzentrum Seefelder Mühle zu sehen ist.

Wer diese Ausstellung noch intensiver erleben will, hat dazu am Freitag, 6. September, ab 17 Uhr Gelegenheit. Dann bietet das Kulturzentrum ab 17 Uhr eine Erzählvesper mit dem Fotografen Heiko Symann an. Eintritt: 6 Euro. Dafür gibt es auch Schmalzbrote oder etwas Vegetarisches.

Heiko Symann, 61, ist in Sande aufgewachsen und lebt heute in Oldenburg. Als seine Mutter 2013 starb, musste er den Haushalt auflösen. Seit seiner Kindheit hatte sich wenig verändert. „Jeder Blick löste Erinnerungen aus“, schreibt Heiko Symann. Diese Erinnerungen hielt er in Schwarzweiß-Aufnahmen fest, die jetzt in der Mühle zu sehen sind.

Anhand dieser Bilder möchte der Künstler mit seinen Gästen ins Gespräch kommen.

Henning Bielefeld Stadland und stv. Leitung Redaktion Nordenham / Redaktion Nordenham
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