Seefeld Der Vorverkauf läuft mindestens so gut wie vor einem Jahr. Und auch aus vielen Reaktionen, die sie mitbekommen, schließen die Veranstalter, dass die zweite Auflage von „Rock over Seefeld“ besser besucht sein wird als die Premiere mit 120 Gästen.

An diesem Sonnabend, 7. April, wird die Ungewissheit verflogen sein. Denn um 17 Uhr startet „Rock over Seefeld“ in die zweite Runde. Treffpunkt ist wieder das Dorfgemeinschaftshaus Seefeld an der Hauptstraße 41, Veranstalter sind erneut der 24-jährige Niklas Kanthack und der 56-jährige Thomas Koopmann. Diesmal haben die beiden Seefelder vier Bands verpflichtet – im vergangenen Jahr waren es drei gewesen.

Allerdings begnügen sich Kanthack und Koopmann keineswegs mit der – durchaus aufwendigen – Organisation, sie sind auch auf der Bühne zu erleben – Niklas Kanthack mit Die Meldung und Thomas Koopmann mit Cyrano. Unterstützung finden die beiden bei der Dorfgemeinschaft Seefeld und bei Helfern aus Butjadingen und Nordenham.

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Post-Punk-Sound

Doch der Reihe nach. Zuerst tritt die Gruppe Berengar aus Peine auf. Die vier nicht mehr ganz jungen Mitglieder versprechen effektreiche, psychedelische Gitarren und ausgeklügelte Drums in Verbindung mit gehaltvollen Texten. Sie sprechen von einem „indielastigen Post-Punk-Sound“ ihrer Band. Sie sind der ruhigste Act.

Kopfstärker tritt die 2008 gegründete Bremer Band Cyrano an: Sieben Leute agieren auf der Bühne. Die Band deckt mehrere Stilrichtungen ab – von erdigen Rocksongs über keyboarddominierte Balladen bis hin zu Pop und Funk.

Das Quintett Die Meldung besteht erst seit 2016. Die Zeit der ersten Auftritte mit Coversongs ist vorbei, jetzt spielen die Nordenhamer einen Mix aus bekannten Liedern und Eigenkreationen. Sie sind schon bei Konzerten und kleineren Festivals bis hin zu Fonsstock aufgetreten. In diesem Jahr wollen die fünf jungen Musiker ihr Repertoire an Eigenkompositionen vergrößern und bei verschiedenen Konzerten und Festivals auftreten.

Sänger und Shouter

Ebenfalls aus Nordenham kommen Not My Art. Die vierköpfige Band bietet zwei Gitarristen, einen Bassisten und einen Schlagzeuger, darunter drei Sänger und Shouter, auf. Sie spielen eine ganz eigene Richtung des Metal mit vielen Einflüssen aus Alternative Rock, Hardcore und Metal und nennen sie Alternativ-Metal.

Der Eintritt kostet – wie im vergangenen Jahr – fünf Euro. Tickets gibt es bei den Mitgliedern der vier auftretenden Bands, bei Nah und Gut in Seefeld sowie bei den Veranstaltern Niklas Kanthack und Thomas Koopmann. Selbstverständlich öffnet im Dorfgemeinschaftshaus auch eine Abendkasse.

Der Reinerlös der Veranstaltung kommt diesmal der Weihnachtsbeleuchtung in Seefeld zugute. Im vergangenen Jahr hatte der Seefelder Kindergarten Traumland vom Erlös des Konzerts profitiert.

Henning Bielefeld Stadland und stv. Leitung Redaktion Nordenham / Redaktion Nordenham
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