Berne Gern gesehene Gäste in der Kulturmühle Berne waren am Sonnabend erneut Schné und ihr Ensemble. Mit überwiegend aus eigener Feder stammenden Liedern verzauberte die Sängerin gemeinsam mit den melancholischen Klängen von Mariska Nijhofs (Akkordeon), Michael Berger an den schwarzen und weißen Tasten sowie Ingo Höricht (Saiteninstrumente) das Publikum einmal mehr aufs Neue.

Freunde von vertonter Lyrik aus der Feder von Bertolt Brecht oder Rainer Maria Rilke, von Schné oder Höricht, kamen dabei genauso auf ihre Kosten wie Liebhaber französischer Chansons, Folk oder Jazz.

Mal mädchenhaft-verträumt, dann wieder nachdenklich, begeisterte die hochschwangere Schné mit Bekanntem wie „Pierrot, Pierrot, Pierrot“, sang melancholisch in „Dress“ vom mottenzerfressenen Kleid der Liebe oder nahm die Zuhörer bei Titeln ihres neuen Albums mit ins „Moor“.

Dass sie einen Hund habe, merke man an ihrem, an Hermann Hesses „Steppenwolf“ angelehnten neuen Song, scherzte die Künstlerin, die nach riesigem Applaus natürlich nicht ohne Zugabe von der Bühne gelassen wurde.

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