Berne Mit „Josef und seine Brüder“ haben die Comenius-Schüler aus Berne in diesem Jahr die 2015 begonnene Zusammenarbeit mit der hiesigen Kantorin Natalia Gvozdkova fortgesetzt.

Nach dem „Karneval der Tiere“ haben elf Dritt- und Viertklässler im Religionsunterricht in nur wenigen Wochen zusammen mit Lehrerin Gundula Dreihsig und der Kantorin die szenische Lesung einstudiert. Mit selbstgemalten Bildern zum Thema haben sie das musikalisch untermalte Stück jetzt in der St.-Ägidius-Kirche in Berne aufgeführt.

In der biblischen Geschichte geht es um Josef, dessen Brüder sich vom Vater zurückgesetzt fühlen. Selbst vor einem Mord, der als Versuch endet, schrecken die Brüder in ihrem Hass nicht zurück. Den Plänen, ihn zu verkaufen, kommt schließlich eine vorüberziehende Karawane zuvor. Sie verschleppt Josef nach Ägypten.

Einwilligung und Werberichtlinie

Ja, ich möchte den Corona-Update-Newsletter erhalten. Meine E-Mailadresse wird ausschließlich für den Versand des Newsletters verwendet. Ich kann diese Einwilligung jederzeit widerrufen, indem ich mich vom Newsletter abmelde (Hinweise zur Abmeldung sind in jeder E-Mail enthalten). Nähere Informationen zur Verarbeitung meiner Daten finde ich in der Datenschutzerklärung, die ich zur Kenntnis genommen habe.

Beeindruckend und klar lesen die Grundschüler abwechselnd die nicht einfachen Texte, auf der Orgel von der Kantorin begleitet. Vom Publikum wird der gelungene Auftritt mit viel Applaus belohnt.

„Man muss auch mal über den Tellerrand schauen. Die Kinder sollen im Unterricht alle Religionen kennenlernen“, sagt Schulleiterin Isabell Meyer. Sie freut sich besonders darüber, dass auch Kinder ohne Religionszugehörigkeit an dem Projekt teilnehmen. Es vereine schließlich Musik, Kunst und Lesen.

Gern möchte die Schulleiterin die Zusammenarbeit mit der Kirche in den kommenden Jahren fortsetzen.

Mit „Josef und seine Brüder“ setzten die Comenius-Schüler die 2015 begonnene Zusammenarbeit mit Kantorin Natalia Gvozdkova in diesem Jahr fort. Nach dem „Karneval der Tiere“ hatten elf Dritt- und Viertklässler im Rahmen des Religionsunterrichts in nur wenigen Wochen zusammen mit Lehrerin Gundula Dreihsig und der Kantorin die szenische Lesung einstudiert. Mit selbstgemalten Bildern zum Thema wurde das musikalisch von untermalte Stück am vergangenen Sonnabend in der St.-Ägidius-Kirche aufgeführt.

Es ging in der biblischen Geschichte um Josef, dessen Brüder sich vom Vater zurückgesetzt fühlten. Selbst vor einem Mord, der scheiterte, schreckten die Brüder in ihrem Hass nicht zurück. Den Plänen, ihn zu verkaufen, kam schließlich eine vorüberziehende Karawane zuvor, die Josef nach Ägypten verschleppte.

Beeindruckend und klar lasen die Grundschüler abwechselnd die nicht einfachen Texte, und auf der Orgel sorgte die Kantorin für die musikalischen Bilder dazu. Vom Publikum wurde der gelungene Auftritt mit viel Applaus belohnt.

„Man müsse auch einmal über den Tellerrand schauen. Die Kinder sollen im Unterricht alle Religionen kennenlernen“, sagte Schulleiterin Isabell Meyer, die sich besonders darüber freute, dass auch Kinder ohne Religionszugehörigkeit an dem Projekt teilnahmen. Es vereine schließlich Musik, Kunst und Lesen, hieß es. Gerne möchte die Schulleiterin die Zusammenarbeit mit der Kirche auch in den kommenden Jahren fortsetzen.

Meine Themen: Verpassen Sie keine für Sie wichtige Meldung mehr!

So erstellen Sie sich Ihre persönliche Nachrichtenseite:

  1. Registrieren Sie sich auf NWZonline bzw. melden Sie sich an, wenn Sie schon einen Zugang haben.
  2. Unter jedem Artikel finden Sie ausgewählte Themen, denen Sie folgen können.
  3. Per Klick aktivieren Sie ein Thema, die Auswahl färbt sich blau. Sie können es jederzeit auch wieder per Klick deaktivieren.
  4. Nun finden Sie auf Ihrer persönlichen Übersichtsseite alle passenden Artikel zu Ihrer Auswahl.

Ihre Meinung über 

Hinweis: Unsere Kommentarfunktion nutzt das Plug-In „DISQUS“ vom Betreiber DISQUS Inc., 717 Market St., San Francisco, CA 94103, USA, die für die Verarbeitung der Kommentare verantwortlich sind. Wir greifen nur bei Nutzerbeschwerden über Verstöße der Netiquette in den Dialog ein, können aber keine personenbezogenen Informationen des Nutzers einsehen oder verarbeiten.